Die in Baumaßen und Funktionalität mit konventionellen Festplatten vergleichbaren SSD reduzieren die Ausfallwahrscheinlichkeit (MTBF) nach Herstellerangaben auf einmal in rund 1,5 Mio. Betriebsstunden.
Damit werden ungeplante Ausfälle nahezu eliminiert. Der MTBF-Vergleichswert für Festplatten (HDD) der gleichen Leistungsklasse liegt bei 300000 Stunden.
Die rein digitalen Speicher ohne Mechanik sollen Schocks bis 1500g und Vibrationen bis 16,3g bei 10 bis 2000 Hz überstehen und sich damit auch für extrem raue Produktionsbedingungen eignen.
Die Mindestlebensdauer von fünf Jahren verlängert darüber hinaus die regulären Wartungsintervalle und senkt die TCO (Total Cost of Ownership).
Bei den IPC der Indra-Control-V-Familie kann der Anwender zwischen Festplatte und SSD wählen.
Die von Rexroth eingesetzten SSD mit einer Speicherkapazität von 8 GB verfügen über die von Festplatten bekannte Smart-Funktion für zustandsabhängige Wartung.
Solid State Disks bestehen aus einer Vielzahl von Flash-basierenden Speicherchips, auf die der IPC wie auf eine Festplatte zugreift. Alle aktuellen Windows-Betriebssysteme unterstützen SSD.
Sie bieten neben der höheren Robustheit vor allem schnellere Zugriffszeiten. Darüber hinaus brauchen sie weniger Strom und speichern Daten auch stromlos zehn Jahre lang.



