Das gilt vor allem für Kunststoffformen und zum Polieren rauer Oberflächen und Kanten nach funkenerosiver Bearbeitung.
Die Polierbearbeitung lässt sich effizient durchführen, ohne Zusetzung des Finishers. Das gilt auch bei Metallen wie Aluminium, Kupfer, Titan oder anderen Materialien, bei denen normale Finisher verstopfen.
Ausgelöste Schleifkörner, die lineare Kratzer verursachen können, gibt es nicht mehr, betont der Hersteller.
Geringe Wärmeerzeugung minimiert Veränderungen des Werkstücks und verhindert die Verschlechterung des Finishers.
Ein hoher Wirkungsgrad werde durch Winkelanstellung der Faser zum Werkstück erzielt. Eine hohe Polierleistung ist bei dieser Form auch an den Seiten des Finishers gewährleistet, heißt es.
Es gibt nach Angaben des Unternehmens kein Splittern der Spitze. Eingesetzt wird die Maschine mit Elektrowerkzeugen, Ultraschallgeräten oder Druckluftwerkzeugen.



