Wie das Unternehmen mitteilt, werden aufgrund des Einsatzes von Präzisionsluftlagern und der massiven Granitbauweise Genauigkeiten erreicht, die das Messen von Werkzeugen mit Toleranzen im Bereich von wenigen Mikrometern ermöglichen.
Damit sei erstmalig die Forderung nach „Messprozesseignung“ gewährleistet, weil das Gerät die Rückführbarkeit von Messunsicherheiten im Zehntel-Mikrometerbereich zulässt.
Das mit einer hochpräzisen luftgelagerten Drehachse ausgerüstete Messgerät kann aufgabenspezifisch neben dem grundsätzlich vorhandenen Bildverarbeitungssensor mit weiteren Sensoren konfiguriert werden.



