Auf der Pressekonferenz am Eröffnungstag der Messe EMO Hannover 2007 prognostizierte er für das laufende Jahr eine Umsatzsteigerung von 125 auf rund 141 Mio. Euro.
Vor allem in Deutschland und im übrigen Europa sowie in Russland sind derzeit DST-Werkzeugmaschinen gefragt. Der Auftragsbestand beträgt rund 180 Mio. Euro. Das Mönchengladbacher Unternehmen hat den schwer zerspanbaren Werkstoff ins Visier genommen.
„Wir sehen einen großen Bedarf an Maschinen für die Titanbearbeitung“, sagt Hennes. Dazu seien konventionelle Werkzeugmaschinen nicht mehr geeignet. Lösungen mit vertikaler Arbeitsspindel können bei den geforderten hohen Zerspanleistungen die Spanabfuhr nicht bewältigen.



