Denn extreme Schnittgeschwindigkeit und dichte Einhausungen lassen die Ölnebel-Konzentration in neuen Dreh- und Fräszentren überproportional ansteigen.
Herkömmliche Ölnebelabscheider sind damit nach Erfahrungen des Unternehmens überfordert.
Die Vorstufen fangen die groben Verunreinigungen ab. Im dreistufigen Ionisationsfeld würden die Feinstpartikel ab 0,01 µm zuverlässig abgeschieden.
Aufgrund der hohen Abscheidegrade sind die Luftleistung und somit auch der Energieverbrauch relativ gering, heißt es.
Die Geräte sind nach Angaben des Herstellers auf Flammen- und Explosions-Durchschlagsfestigkeit geprüft.



