Maschinenbau

Neue Systeme zur Nadel- und Ritzmarkierung von Markator

Speziell für den Bereich Tischmarkiersysteme hat Markator auf der Grundlage eines modular aufgebauten Baukastensystems die Zentraleinheit ZE 301 entwickelt. Die autark arbeitende Zentraleinheit ist mit integrierten PC-Funktionen ausgestattet und verfügt in der Frontplatte über einen großen, hochauflösenden LC-Bildschirm, der alle Informationen abbildet.

Flexibles und komfortables Systemprogramm zum Markieren

Das zu 100% bedienergeführte Systemprogramm S 301 bietet laut Angaben des Unternehmens Flexibilität und Komfort bei der Erstellung von Markierdateien. Über eine Vorschau-Funktion kann die spätere Markierung bereits auf dem Display überprüft werden. Optional ist der Einbau einer Schrittmotorkarte oder eines Chip-Kartenlesers möglich.

Im Bereich der Integration wird laut Ankündigung des Herstellers der Ritzmarkierkopf MV5 VU4 in verschiedenen Ausführungen zu sehen sein. Mit einer Markierfläche von 80 mm × 50 mm zeichne er sich besonders durch seine geräuscharme Arbeitsweise und seine Markierqualitäten aus. Mittels Linearführungen und Präzisions-Kugelrollspindeln arbeite er mit höchster Wiederholgenauigkeit.

Der Ritzmarkierkopf MV5 VU4 funktioniert lageunabhängig und ist einfach in Produktions-, Montage- und Prüfanlagen zu integrieren, heißt es weiter. Er ist geeignet für Data Matrix Markierungen. Über die Option Sprint lassen sich laut Markator kürzere Markierzeiten erzielen.

Dank des Baukastensystems können bei Markator die meisten Markieraufgaben mit Standard-Serienkomponenten gelöst werden. Dies gilt sowohl für Ritz- als auch für Nadelmarkiersysteme.



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