Alle Anschlüsse sind über abziehbare Schraubklemmen ausgeführt. Neben der Standardvariante mit digitalen E/A gibt es nach Herstellerangaben drei weitere Ausführungen: mit integrierter Echtzeituhr, mit zwei Eingängen für Thermoelemente oder zwei analogen 0-bis-20-mA-Eingängen. Jede der Varianten ist entweder mit einer zweiten RS-232C- bzw. RS-485-Schnittstelle ausgestattet. Das Gerät ist laut Panasonic nicht erweiterbar.
Bis zu vier schnelle Zähler sollen die Signale mit maximal 10 kHz, entweder 1- oder 2-phasig erfassen. Alle CPU verfügen zudem über zwei Pulsausgänge bis zu 10 kHz zum Beispiel für eine Phasenanschnittssteuerung (Heizautomaten). Gleitkommaarithmetik, Stringverarbeitung und PID-Regler gehören zum Standard Funktionsumgang, teilt Panasonic mit.
Das integrierte Display soll die variable Anzeige und Eingabe von internen Steuerungsdaten oder frei definierbaren ASCII-Texten (5 Digits) erlauben. Die zweite Schnittstelle bietet nach Angaben des Herstellers zusätzlich die Möglichkeit zum Datenaustausch mit Peripheriegeräten oder Modems. Als Versorgung genügt ein geregeltes 24 V DC-Netzteil.
Programmiert wird die FP-e mit der Programmieroberfläche FP-WIN-Pro unter Windows nach IEC 61131-3 mit den Programmeditoren KOP, FUP, AWL, ST und Ablaufsprache. Simulationswizzards in der Software sollen das Programmieren der Textausgaben auf dem Display erleichtern.



