Maschinenbau

Schneidkörper mit neuer Geometrie für das Bohren rostfreier Stähle

Bei Schnittparametern, die oft eine Verdoppelung der Produktivität ermöglichen, werden Standzeiten erreicht, die weit über vergleichbaren Standzeiten gängiger VHM- oder HSS-Werkzeuge liegen, heißt es weiter.

Spänestau beim Bohren wird konstruktiv vermieden

Die HPL(M)-Geometrie erzeugt ohne stirnseitige Spanteilernuten insgesamt vier einzelne Späne. Ein Spänestau wird somit konstruktiv vermieden, weil die vier kleineren Späne schneller und reibungsfreier durch die Spannuten abgeführt werden können als zwei große Späne.

Unerwartete Bohrerbrüche sind nahezu ausgeschlossen und selbst Anwendungen bis 10 × D durchaus möglich. Mahlende oder quietschende Geräusche, die bei der Bearbeitung von nichtrostendem Stahl bisher üblich waren, gehören aufgrund der besseren Spankontrolle der Geometrie der Vergangenheit an, betont das Unternehmen.



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