In etwa drei Monaten will das Unternehmen auch sogenannte halbe oder viertel Paletten auf den Markt bringen, die sich besonders für das Arbeiten mit Displays eignen sollen.
Beim Versand ins Ausland benötigen diese Paletten keine Wärmebehandlung. Weil sie ein Hygienezertifikat haben, können die Styroporpaletten problemlos in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. Die Paletten dienen auch als Einwegpaletten und können nach der Versendung recycelt werden.
Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut arbeitet Arinstein ständig an Weiterentwicklungen der insektizid- und holzschutzmittelfreien Ladungsträger. Auf Wunsch können sich Kunden ihre Palette auch farblich individuell gestalten lassen.



