Maschinenbau

Schraubenspindelpumpe KTS bekommt Nachfolger

Seit kurzem hat sie mit der Pumpe KTSV jedoch Konkurrenz im eigenen Haus bekommen – was den Erfolg betrifft. Der Grund dafür wird in der hohen Verschleißfestigkeit gegen abrasive Fördermedien – wie feststoffgefüllte Harze – gesehen.

Wenn andere Pumpen den Dienst versagten, laufe die KTSV zur Hochform auf, heißt es. So können laut Knoll mit Aluminiumtrioxid gefüllte Harze, Altöl mit Sand, Glassplittern oder Metallspänen gefördert werden. Als weiteres Merkmal wird auf eine hohe Druckstabilität, eine geringe Pulsation und eine hohe Dosiergenauigkeit verwiesen.

Die Pumpe sei vakuumfest, selbstansaugend und sorge für schonende Behandlung des Fördermediums. Das zeige das Förderaggregat bereits auf einem Prüfstand eines Automobilbauers. Dort pumpt sie Wasserglycol, das schlagartigen Temperaturwechseln zwischen –30 und 130 °C ausgesetzt wird. Dabei kommt es zu extremen Viskositätsänderungen.



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