Maschinenbau

Lecksuch-Molchung soll Stillstand von Pipelines vermeiden

Betreiber von Pipelines für den Transport wassergefährdender Stoffe müssen regelmäßig die Dichtheit ihrer Pipeline nachweisen. Bei der Anwendung der klassischen Methode zur Prüfung der Dichtheit einer Pipeline muss diese für mehrere Tage stillgelegt werden.

Die ARS Anlagen- und Rohrsysteme, Merseburg, bietet dazu Lecksuchmolchungen an. Dabei werden die Lecksuchmolche in die Pipeline eingeführt und schwimmen dann mit dem Produktstrom durch die Rohre. Ein Stillstand der Pipeline ist dadurch nicht mehr erforderlich. Im Labor des Unternehmens kann darüber hinaus innerhalb von wenigen Stunden eine präzise Aussage über die Dichtheit und gegebenenfalls die genaue Position einer Leckstelle jeder Pipeline ermittelt werden.

Über die Lecksuch-Molchung hinaus bietet das Unternehmen Reinigungsmolchungen an. Ablagerungen in Pipelines können zur Reduzierung des Rohrdurchmessers und der Pipelinedurchlässigkeit führen. Die regelmäßige Reinigung ist die beste Methode zum Erreichen einer höheren Durchlässigkeit.



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