Das zeigen die Aussteller der Hydraulik und Pneumatik auf der Fachmesse Motion, Drive & Automation noch deutlicher als beim letzten Mal vor zwei Jahren. Damals war diese Entwicklungstendenz insbesondere in der Stationärhydraulik und Pneumatik zu beobachten.
Seit kurzem etablieren sich dezentrale Steuerungs- und Antriebsstrukturen auch in der Mobilhydraulik. Dabei stehen Kriterien mobiler Arbeitsmaschinen wie Energieverbrauch, Funktionalität, Umweltverträglichkeit und Kostenersparnis im Vordergrund. So sieht man beim VDMA in der Umstellung auf Elektrohydraulik Möglichkeiten, diesbezüglich Leistungspotenziale zu erschließen.
Das sei generell in der Hydraulik und Pneumatik der Fall: Im Zusammenspiel der einzelnen Antriebs- und Steuerungskomponenten steckten noch ungenutzte Produktivitätsreserven. Die Systemoptimierung gehe daher weiter.



