Die Werkstücke werden auf den Werkzeugmaschinen zwischen Spitzen aufgenommen oder von einer Seite mit einem Spannfutter oder einer Spannzange gespannt.
Fürs Finishen werden die Werkstücke in Rotation versetzt, wobei die oszillierenden Stein- oder Bandwerkzeuge pneumatisch oder mit Federkraft an das Werkstück gedrückt werden. Aufgrund des sinusförmig erzeugten Abtrags werden die Rauigkeit und der Traganteil verbessert.
So können den Angaben nach Oberflächenrautiefen von Ra = 0,01 µm bei Walzen und Rz = 0,3 µm bei Lagerstellen erzeugt werden.



