Das Kühlschmiermittel enthält winzige Feststoffpartikel, die so klein sind, dass sie das Licht nicht brechen und damit durchsichtig sind, erläutert das Unternehmen.
Diese kleinen „Helfer“ werden direkt an der Bearbeitungs-/Schnittfläche aktiv, wo sie durch eine Kapillarwirkung für eine optimale Benetzung und damit für eine gute Schmierung und vor allem Wärmeabfuhr sorgen. So werden zum Beispiel die Späne nicht mehr so heiß und nicht mehr blau, heißt es. Als Folge sind die Werkzeugstandzeiten bis zu 5-fach verlängert, betont der Hersteller. Gerade bei modernen Bearbeitungsmaschinen werden die Schnittgeschwindigkeiten immer größer, was zu Standzeit-Einbußen bei den Werkzeugen führen kann.
Der Kühlschmierstoff ist mineralölfrei, klar löslich und hat den Angaben nach trotzdem eine gute Schmiereigenschaft. Als typische Einsatzkonzentrationen nennt der Hersteller fürs Schleifen und Finishen 3 bis 4%, beim Bohren, Drehen, Fräsen, Schneiden 4 bis 5%, je nach Werkstoff, sowie fürs Gewindeschneiden und Sägen je nach Werkstoff 6 bis 8%.



