In letzter Zeit tritt ein Aspekt bei diesem Verfahren zunehmend in Erscheinung: Die Oberfläche.
Statt in einem zweiten Schritt Oberflächenstrukturen zu integrieren, ist es beim MIM-Verfahren möglich, die Oberfläche bereits im Vorfeld zu definieren.
Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben in der Lage, das Spritzgusswerkzeug so auszulegen, dass die gewünschte Oberfläche, z.B. eine gebürstete Struktur, in einem einzigen Produktionsschritt bereits erreicht wird. Dies bringt qualitative und wirtschaftliche Vorteile.



