Zur Aufrechterhaltung eines stabilen Lichtbogens wird dabei dem Prozess ein Draht zugeführt. Im Vergleich zum konventionellen Plasmaschneiden verbessern sich mit dieser Technik Schneidprozess und -ergebnis.
Die Schneidgeschwindigkeit und Prozesssicherheit erhöhen sich erheblich, betont das Unternehmen. Schneidgeschwindigkeiten bis zu 1,1 m/min sind in Abhängigkeit von Material, Steghöhe und gewünschter Qualität möglich. Die erreichbare Toleranz der Schnittwinkel liegt bei maximal 4°.
Bei diesem Verfahren wird der Plasmalichtbogen nicht zwischen Katode und Werkstück ausgebildet, sondern zwischen Katode und einem abschmelzenden Draht, der dem Prozess zugeführt wird und als Anode dient. Der damit entstehende stabile und kontinuierliche Lichtbogen ist Voraussetzung für eine hohe Standzeit der Verschleißteile.



