Maschinenbau

Forschungsprojekt "Smart Stamping" – Dienstleistungen und neue Geschäftsmodelle für den Werkzeugbau

Neue messtechnische Ansätze, mit denen sich Informationen über den Zustand von Presse und Werkzeug gewinnen lassen, sowie Servicemodelle für Instandhaltung und Ersatzteilmanagement sollen die Verfügbarkeit solcher Gesamtsysteme deutlich erhöhen. Ein Ergebnis des Projekts werden Geschäftsmodelle sein, mit denen Unternehmen des Werkzeug- und Formenbaus Produktivität und Verfügbarkeit als Dienstleistung anbieten und so neue Märkte erschließen können.

Im Projekt haben die Audi AG, die Dr. Ing. K. Brankamp System Prozessautomation GmbH, die Dieffenbacher GmbH & Co. KG und die Wilhelm Manz GmbH & Co. KG zusammengefunden. Zusammen mit dem aachener werkzeug- und formenbau, einem gemeinsamen Geschäftsfeld des Werkzeugmaschinenlabors der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT, erarbeiten die Partner am Beispiel eines Tiefziehprozesses die technologischen und organisatorischen Grundlagen, um anhand der Lebenszykluskosten von Presse und Werkzeug den Nutzen von Serviceangeboten und qualitativ hochwertigen Produkten zu belegen. Der VDMA begleitet das Projekt als größter europäischer Verband der Investitionsgüterindustrie und bringt dabei die Interessen seiner Mitglieder ein.

Ihr Ansprechpartner
Dipl.-Kfm. Martin Bock
Marketing aachener werkzeug- und formenbau
c/o Fraunhofer-Institut für
Produktionstechnologie IPT
Steinbachstr. 17
52074 Aachen
Telefon: +49 (0) 2 41/89 04 -1 59
Fax: +49 (0) 2 41/89 04 -61 59
martin.bock@ipt.fraunhofer.de



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