Zum einen hilft es laut DLT sehr viel Energie zu sparen, zum anderen gelingt es damit, die Lackierqualität deutlich zu erhöhen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren werden nur noch 20% der Luft nach außen abgeleitet (Fortluft) – die verbleibenden 80% werden als Umluft genutzt und aufbereitet.
In dieser neuen Zuluft, die nun abgekühlt und wieder aufgeheizt wird, sind ein Kühler und ein Heizregister installiert. Maximal 60% relative Feuchte bei einer konstanten Lufttemperatur von 22 °C bewirken, dass auch in Hitzeperioden keinerlei Probleme bezüglich erhöhter Luftfeuchtigkeit während des Lackierprozesses auftreten.



