Maschinenbau

Prozessüberwachung sorgt für reproduzierbares Clinchen

„Wir haben mit dem dem X-Maß, der Restbodenstärke beim Clinchen, ein Kontrollmaß, das andere Fügeverfahren nicht haben“, erläutert Dr. Wolfgang Pfeiffer, Geschäftsführer der Tox Pressotechnik GmbH & Co. KG. Über die Regelung dieses X-Maßes während des Clinchprozesses können Unregelmäßigkeiten durch Blechdickenschwankungen oder eine unterschiedliche Oberflächenbeschaffenheit ausgeglichen werden. Damit wird die eingestellte Restbodendicke unter Berücksichtigung der Maschinenaufweitung mit einer Genauigkeit von ±0,04 mm erreicht.

Das Hauptanwendungsgebiet für Tox sind Fügeaufgaben in der Automobilindustrie, an zweiter Stelle folgt die weiße Ware. „Beim Clinchen sind wir Weltmarktführer, sowohl in Sachen Umsatz als auch bei der Technik“, betont Pfeiffer und hebt noch hervor: „Das Beispiel Audi TT zeigt, dass wir mit dem Clinchen jetzt auch in crash-relevante Strukturen Einzug halten.“



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