Betriebe müssen flexibel auch auf kurzfristige Marktanforderungen reagieren können, sie müssen die vorhandenen Ressourcen effizient einsetzen und damit ihre Wirtschaftlichkeit gewährleisten, sie müssen gleichbleibende und nach Möglichkeit optimale Qualität liefern, sie müssen Umweltaspekte und behördliche Auflagen beachten und dabei zusätzlich die Herausforderungen einer sich stetig weiterentwickelnden Technik annehmen, heißt es weiter.
Vor diesem Hintergrund hat Namur den Fokus ihrer Hauptsitzung 2008 auf die Prozessführung und die damit gegebenen Möglichkeiten zu einer optimalen Gestaltung des Produktionsprozesses gelegt. Repräsentanten der Organisation werden aus Sicht der Anwender verschiedene Aspekte betrachten und dabei Anforderungen, Lösungswege sowie in den Mitgliedsfirmen gewonnene Erfahrungen aufzeigen. Dies gilt sowohl für die Prozessführung in kontinuierlich als auch in diskontinuierlich betriebenen Anlagen.



