Mit der jetzt erreichten Marke von 1,5 Mio. verkauften Systemen erweist sich der Kondensatableiter zudem als das konstant erfolgreichste System seiner Art für die Erstausrüstung und Nachrüstung. Erst vor knapp drei Jahren hatte die Baureihe die Absatzmarke von 1 Mio. durchbrochen.
Kondensatableiter an neue Anforderungen der Drucklufttechnik angepasst
Seit seiner Markteinführung wurde die Auslegung des Kondensatableiters den Anforderungen der Druckluftaufbereitung angeglichen. Gleich mehrfach wurde er dabei sogar zum Schrittmacher und Wegbereiter neuer Möglichkeiten in der Druckluftaufbereitung, wie der Hersteller erläutert.
So seien die Kondensatableiter der neuen Generation zum Beispiel nur noch in zwei Module unterteilt. Diese Konstruktion ermögliche den unkomplizierten Austausch sämtlicher wartungs- und verbrauchsrelevanter Teile allein durch den Wechsel der so genannten Service Unit. Zum Trennen und Verbinden beider Module werde keinerlei Werkzeug benötigt – ein einfacher Handgriff genüge. Mit diesem Plug-and-play-Prinzip werde ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit bei minimalem Zeitaufwand in der Wartung erzielt.
Neben dem Standardprogramm bietet Beko Technologies den elektronisch geregelten Bekomat auch für spezielle Einsatzbedingungen an. Zum Beispiel als Systeme mit internationalen Alleinstellungsmerkmalen, wie Vakuumausführungen oder umfangreichem Ex-Schutz-Programm. Gefertigt werden die Kondensatableiter im eigenen Werk in Neuss.



