Maschinenbau

Bearbeitungszentrum ruht auf drei Auflagepunkten

Der selbsttragende monolithische Aufbau ermöglicht unter Einsatz eines 2°-Schwenkkopfes eine Fünf-Seiten-Bearbeitung von geneigten Flächen an Werkstücken mit einer Länge von 1300 mm und einem Gewicht bis zu 1500 kg. Das Bearbeitungszentrum ist nach Angabe des Herstellers für universelle 4- und 5-Achsen-Bearbeitung von Leichtmetall und harten Materialien geeignet.

Die Baureihe ist im Baukastenprinzip konstruiert. Die Prozesssicherheit soll durch den Einsatz neuartiger Spindeln, durch eine thermisch symmetrische und stabile Konstruktion und die weitgehende Reduzierung bewegter Massen sichergestellt werden.

Reduzierung der Nebenzeiten steht bei Bearbeitungszentrum im Fokus

Ein besonderes Augenmerk wurde bei dem Bearbeitungszentrum auf die Reduzierung der Nebenzeiten gerichtet, die durch erhöhte Eilgänge und Beschleunigungen, reduzierte Werkzeug- und Palettenwechselzeiten sowie durch die Optimierung der bewegten Massen und den Einsatz von Rollenführungen in den Linearachsen gewährleistet werden soll.

Ausführliche Studien zur Produktergonomie hatten die Zugänglichkeit und gute Einsehbarkeit im Visier. Die Maschinenverkleidung ermöglicht demnach einen einfachen Zugang zum Arbeitsbereich. Der Geräuschpegel wurde reduziert und Ölnebelabsaugungen können an gut zugänglichen Positionen installiert werden.



Kommentare (0)

Schreiben Sie einen Kommentar