Maschinenbau

ZVEI sieht Ausbau von regenerativen Energien gefährdet

„Der Netzausbau muss passieren, sonst ist ein steigender Anteil an regenerativen Energien gar nicht möglich“, sagte Schneider. Er verwies auf eine Netzstudie der Deutschen Energieagentur (Dena), nach der zur Einbindung der Windenergie 850 km neue Stromleitungen gebaut werden müssen.

Ein zweites großes Thema ist nach Aussage von Ralf Christian, stellvertretender Vorsitzender des Fachverbandes Energietechnik im ZVEI, die Schaffung von intelligenten Stromnetzen, sogenannten Smart Grids. Mit ihrer Hilfe könnten Spannungsspitzen abgebaut und damit die notwendige Kraftwerkskapazität gesenkt werden.

Als ein Beispiel nannte Christian die Möglichkeit, nicht permanent Strom verbrauchende Geräte wie Kühlschränke nur in Zeiten weniger hoher Netzbelastung einzuschalten.

ZVEI Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Halle 6, Stand H36



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