Darin sehen Wissenschaftler am Institut für Werkstoffkunde der Universität Hannover eine Möglichkeit, die Entwicklung moderner Schweißverfahren im Karosseriebau weiter voranzutreiben.
Ein Beispiel ist das Wechselstrom-MIG-Verfahren für Aluminiumkarossen. In der Praxis bedeutet das, so die Wissenschaftler: Ein Sprüh- oder Impulslichtbogen beim MIG/MAG-Schweißen lässt sich auf Prozessstörungen, für die Kurzschlüsse verantwortlich sind, sehr genau untersuchen.
Diese Störungen führen beim Schweißen zu Spritzern und damit zu Qualitätsverlust. Zur detaillierten Betrachtung der Lichtbogenprozesse wurde am Institut eine Messtechnik entwickelt.
Universität Hannover, Halle 5, Stand B16.22



