Etwa 85000 t Stahlrohre wurden im vergangenen Jahr abgesetzt. Zum Portfolio des Unternehmens zählen geschweißte maßgewalzte Präzisionsstahlrohre, Profilrohre, kaltgewalzte sowie Spezialprofile.
Walzrohe immer gefragter
Durch die neue Technik und die zunehmende Nachfrage aus Osteuropa wird sich nach von Hertzbergs Schätzung das Absatzvolumen erweitern. „In den kommenden vier bis fünf Jahren rechnen wir mit etwa 150000 t.“ Kunden sind unter anderen Automobilzulieferer, der Anlagen- und Maschinenbau, Profilhändler und Gerüstbauer.
Heute beschäftigt das Walzwerk 210 Mitarbeiter. Qualifiziertes Personal zu bekommen, ist für den Walzwerk-Chef ein wichtiges Thema.
Um für seine Vorhaben auch personell gut aufgestellt zu sein, plant er eine eigene Ausbildungsstätte, für die er sich gemeinsam mit dem Netzwerk Metall der Region Barnim einsetzt. „Ich möchte, dass die alte Tradition der Walzwerker hier an diesem Standort erhalten bleibt“, unterstreicht er sein Engagement.



