Erstmals präsentieren sechs Aussteller auf 70 m2 Fläche verschiedene Exponate zu dieser Thematik an einem Gemeinschaftsstand auf der Hannover-Messe 2008.
Einen Namen als Hersteller technischer Textilien macht sich zunehmend die ADO Gardinenwerke GmbH & Co. KG. Hierzu zählen beispielsweise Stoffe mit raumluftverbessernder oder antibakterieller Wirkung sowie Stoffe gegen hochfrequente elektromagnetische Strahlung.
Technische Textilien für Transportbänder
Das Unternehmen sieht sich zukünftig beispielsweise als Zulieferer für die Schlauchindustrie. Das nötige Expertenwissen zur Herstellung von Trägertextilien für Transportbänder, Beschichtungsträger oder Verbundstoffe sei vorhanden, so ADO.
Freudenberg Nonwovens wird am Gemeinschaftsstand das Projekt Stella (stretchable electronics for large area applications) vorstellen, welches sich mit der Entwicklung dehnbarer Elektronik für großflächige Anwendungen beschäftigt. Die Freudenberg Forschungsdienste KG ist hierbei Konsortialführer in dem von der Europäischen Union geförderten Forschungsprojekt.
Elektronische Systeme am Körper erfordern neue technische Textilien
Zukünftig werden immer mehr elektronische Systeme zur Unterstützung des menschlichen Körpers nah am Körper eingesetzt werden. Dabei sollen diese tragbaren Elektroniksysteme das Wohlbefinden des Anwenders nicht beeinflussen und möglichst nicht wahrgenommen werden.
Dadurch steigt der Bedarf nach leichten elektronischen Systemen, welche im Idealfall sogar die Form der Objekte, sozusagen als zweite Haut, annehmen können, in die sie integriert sind und die entsprechende Bewegungen mitmachen können.
Gemeinschaftsstand Hitex, Halle 2, Stand A49



