Herzstück des Hochdruckcontrollers ist eine pneumatische Druckreglereinheit, die direkt eine pneumatisch-hydraulische Druckerhöhungsstufe anregelt und über einen Präzisionssensor zurückgekoppelt ist.
Dadurch sei gewährleistet, dass Drücke bis zu 1600 bar sehr schnell erreicht und mit einer Stabilität von 0,003% gehalten werden. Selbst größere angeschlossene Prüfvolumen bis zu 1000 cm³ werden exzellent gemeistert, heißt es weiter.
Aufgrund seiner hohen Genauigkeit von 0,01% eignet sich der Hochdruckcontroller besonders als Werks-/Gebrauchsnormal zum Beispiel bei der Transmitter-Produktion oder für die Überprüfung beziehungsweise Kalibrierung von Hochdruckmessgeräten jeglicher Art.
Weitere typische Einsatzgebiete sind aufgrund der Robustheit Autofrettage-Anwendungen oder zyklische Langzeit-Druckbelastungstests. Dabei kann das Druckmedium wahlweise Wasser oder Hydrauliköl sein.
Insgesamt repräsentiert der Hochdruckcontroller nach Herstellerangaben die zurzeit beste am Markt verfügbare Technik. Er überzeuge nicht nur durch seine hohen Leistungsdaten, sondern gleichzeitig durch geringe Ausfallzeiten und niedrige Wartungskosten.
Wika Alexander Wiegand GmbH & Co. KG, Halle 7, Stand B21



