Im Vergleich zu Aluminiumrotoren ermöglichen sie laut Zulieferer einen Anstieg des Drehmoments und Wirkungsgrads bei Reduzierung des Einbauraums und der Betriebstemperatur. Diese Rotoren, die ein Gewicht von wenigen Gramm bis 100 kg haben können, werden im Druckgießverfahren hergestellt.
Dabei waren insbesondere drei Herausforderungen zu meistern: Die Kupferschmelze darf bei einer Gießtemperatur von 1300 °C nicht oxidieren. Aufgrund der kristallinen Gefügestruktur und der Eigenschaften von Kupfer erforderte die Entwicklung besondere Verfahrensschritte.
Die Temperaturbeständigkeit der Gussform muss höher als 1200 °C sein. Die Schwierigkeit dabei sei, dass die Schmelztemperatur von konventionellem Warmarbeitsstahl bei 1500 °C liege.
Favi SA (Frankreich), Halle 3, Stand D60



