Voraussetzung dafür ist laut Rauschert die Anwendung eines der beiden Fertigungsverfahren: die Ultrasonic-Bearbeitung oder die keramische Beschichtung. Dies will das Unternehmen auf der Hannover-Messe 2008 zeigen.
Ausgangsprodukt der Ultrasonic-Bearbeitung sind gesinterte Keramikhalbzeuge, zum Beispiel Platten oder Zylinder. Sie werden mit Diamant-Werkzeugen bearbeitet, die mit einer Frequenz von 20 kHz Partikel aus der harten Keramikoberfläche herausschlagen. Dabei tragen Fünf-Achs-Werkzeugmaschinen zur hohen Prozesssicherheit bei.
Beim keramischen Beschichten kommt das thermische Spritzen zur Anwendung. Damit werden Metallteile beschichtet, die dadurch keramische Funktionseigenschaften erhalten.
Rauschert GmbH, Halle 5, Stand D40



