Er entsteht in einem Druckgussverfahren, der die Herstellung leichter, aber stabiler Aluminiumteile ermöglicht. Die Teile lassen sich vergüten und schweißen. So ist bei einer Substitution von Stahl- oder Eisenguss das Bauteilgewicht bis zu 50% reduzierbar.
Diese Vorteile haben insbesondere in der Automobilindustrie schon zu einer Reihe von Anwendungen geführt, zum Beispiel bei einem Kurbelgehäusedeckel, der beim diesjährigen Aluminium-Druckguss-Wettbewerb einen dritten Platz erreichte. Das prämierte Bauteil ist so konzipiert, dass dadurch Grauguss als Werkstoff ersetzt werden konnte.



