Die Windows-basierte PC-Steuerung verarbeitet 450 NC-Sätze pro Sekunde, die Look-Ahead-Funktion 200 Sätze. Eine 40-GByte-Festplatte dient als NC-Programmspeicher. Zur Ausrüstung gehören eine 10/100-MBit-Ethernet-Schnittstelle für weltweite Ferndiagnose sowie eine USB-Schnittstelle.
Wie der Hersteller erläutert, lässt sich die Software der G-Plus 450 optional auf einem Büro-PC mit Intel-Prozessor installieren und bietet dabei eine identische Bedienoberfläche zur Maschinensteuerung. So können beispielsweise Auszubildende die Bedienung und Programmierung besonders realistisch erlernen, heißt es weiter. Erstellte NC-Programme können getestet und simuliert werden und sind auf der Maschinensteuerung lauffähig.
Praxisgerechte Bearbeitungszyklen mit zahlreichen Hilfsgrafiken im Zykleneditor sind in die Steuerung integriert. Es sind keine Kenntnisse des G- und M-Code-Befehlssatzes erforderlich, betont der Hersteller.
Programmiert werden kann entweder direkt an der Steuerung oder an einem externen Programmierplatz. Der 17“-Farb-TFT-Bildschirm der Steuerung G-Plus 450 ist mit einem Touch-Screen ausgestattet und zeigt alle Informationen für die anwenderfreundliche Programmierung und Bedienung übersichtlich an, heißt es weiter.
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