Anhand von Bearbeitungsbeispielen aus unterschiedlichen Branchen demonstriert Hermle die Leistungsfähigkeit seiner Maschinen: Hochleistungsfräsen in Stahl, Fünf-Achsen-Simultanbearbeitung einer 3D-Form in Aluminium, ein Turbinenblade, gefertigt mit einem automatisch abschwenkbaren Gegenhalter, Teilehandling mit Palettenwechsler aus Vierfach-Teilespeicher sowie die Bearbeitung eines Gesenkes aus dem Werkzeug- und Formenbau.
Mit seinen Fünf-Achsen-Maschinen der C-Baureihe setzt Hermle nach eigener Einschätzung seit vielen Jahren Maßstäbe im wirtschaftlichen und hochpräzisen Bearbeiten von kubischen Werkstücken in den verschiedenen Branchen. Längst gilt die oft kopierte Bauweise drei Achsen im Werkzeug und zwei Achsen im Schwenkrundtisch als feste Größe im Fünf-Achsen-Fräsen.
So konnte die Hermle AG ihren Umsatz seit Einführung der Bearbeitungszentren im Jahr 1995 von damals rund 43 Mio. Euro auf zirka 193 Mio. Euro im Jahr 2006 vervielfachen. Wie Hermle erläutert, basiert dieser Erfolg im wesentlichen auf der hohen Akzeptanz der modifizierten Gantry-Bauweise, die immer wieder an die Marktanforderungen angepasst wurde.
Maschinenfabrik Berthold Hermle AG auf der Metav 2008: Halle 16, Stand B37



