Die EWU-Entgrattechnik hat vor einigen Jahren die erste Bürst-Entgratmaschine rotomat mit zweiter, achsensenkrechter Bürstenrotation vorgestellt und diese weiterentwickelt. Mit dem EWU-rotomaten, so das Unternehmen, könne innerhalb weniger Sekunden kostengünstig und überaus wirtschaftlich eine zeitgemäße Qualität erreicht werden: gratfreie und verrundete Kanten bei Halbzeugen, Zuschnittmaterialien, Rohmaterial und Fertigteilen.
Idealerweise wird während des Zerspanprozesses entgratet, so dass ein zweites Aufnehmen und Ablegen nicht erforderlich ist. Die Einsatzmöglichkeiten der EWU-rotomaten sind vielseitig. Von der einfachsten Anwendung bis hin zu komplexen Aufgaben, wie der Bearbeitung von Teilen mit Schrägschnitten oder den auf einfachen Maschinen schwierig zu drehenden Werkstücken, zeigen die Maschinen der EWU-Entgrattechnik neue, wirtschaftliche Möglichkeiten auf und überzeugen durch die Arbeitsergebnisse, heißt es weiter. Prinzipiell ist die Bürst-Entgratmaschine für alle Werkstücke interessant, deren Grat auf einer Ebene liegt.
Die größte Gruppe, die diese Voraussetzung erfüllt, sind Sägeteile. Jedes gesägte Werkstück ist vergratet und scharfkantig. Profilunabhängig entgratet der EWU rotomat in Sekunden ringsherum, ohne dass das Werkstück gedreht oder neu positioniert werden muss. Somit werden die Folgeprozesse und das Handling der bearbeiteten Werkstücke wesentlich sicherer. Die neue Schnellverstellung und die Sondermaschinen für Teile wie Pleuel, Nockenwelle, Klauenpolläufer und andere Sonderwerkstücke zeigen die Vielseitigkeit der Maschinen.
EWU Entgrattechnik auf der Wire 2008: Halle 07, Stand A19



