In der Grundaustattung verfügen die Prozessregler über einen Universaleingang für Temperaturfühler, zwei analoge Eingänge, einen analogen Ausgang sowie über vier binäre Ein- und Ausgänge. Mit zusätzlichen Steckmodulen können Anwender weitere analoge und binäre Ein- und Ausgänge hinzufügen.
Eingangssignale können über den Universaleingang der Prozessregler gefiltert, linearisiert oder radiziert werden. Die binären Schnittstellen lassen sich als Regler-Stellausgänge, Grenzwert-Ausgänge oder als Eingang zur Umschaltung des Reglers konfigurieren.
TTL-Schnittstelle erleichtert Inbetriebnahme der Prozessregler
Dabei zeigt das LC-Display in analoger Darstellung Istwert, Sollwert und Stellausgang. Für die Parametrierung und Konfiguration verfügen die Prozessregler serienmäßig über eine frontseitige TTL-Schnittstelle, was die Einstellarbeiten bei der Inbetriebnahme deutlich erleichtern soll.
Die Konfiguration ist entweder durch die Auswahl von vorgefertigten Standardardanwendungen aus einer im Prozessregler verfügbaren Liste oder durch Auswahl über das PC-Programm IBIS-R möglich. Für beliebige Rechen-, Steuer- und Verknüpfungsfunktionen enthält IBIS-R eine Funktionsbausteinsprache für die grafische Programmierung.
Eine Anbindung des Protrenic an Modbus oder Profibus ist über eine optionale Schnittstelle möglich. Der Prozessregler Protrenic 550 unterscheidet sich von Protrenic 500 durch die grafische Bedienfront.



