Geeignet ist das Bearbeitungszentrum für die Leichtmetall-, Guss- und Stahlbearbeitung. Entscheidend für die Reduzierung der unproduktiven Nebenzeiten sind laut Starrag Heckert vor allem die Eilgang- und Beschleunigungswerte durch leistungsstarke digitale AC-Vorschubantriebe in allen Linearachsen. Das Werkzeughandling soll durch niedrige Span-zu-Span-Zeit von 2,8 bis 3 s und hohe Flexibilität überzeugen.
Die Bearbeitungszentren der Baureihe sind mit Kettenmagazin für 60 oder 80 Werkzeuge und optional mit Reihenkettenmagazin für 320 Speicherplätze ausrüstbar. Den Angaben zufolge kommen je nach Anwendung Motorspindeln mit Drehzahlen bis 24000 min-1 oder Hohlwellenmotore mit Leistungen bis 37 kW zum Einsatz.
Durch den mittig unter dem Maschinenbett des Bearbeitungszentrums angeordneten breiten Späneförderer und die Vermeidung waagerechter Flächen im Arbeitsraum werden große Spänemengen schnell abgeleitet. Damit sei ein freier Spänefall ohne Bildung von Spänenestern und ohne Wärmestau gegeben, was beste Bedingungen für die umweltgerechte Trockenbearbeitung darstelle.
Starrag Heckert auf der Intec 2008: Halle 1, Stand B19



