Die Lagerung von Drehdurchführung und Motor mit spielfrei vorgespannten Präzisionsschrägkugellagern wurde im Vergleich zu den Vorläufermodellen verbessert, heißt es.
Die Module haben laut Schunk zudem einen Zentrierbund erhalten, der die Greifermontage vereinfacht und die Rundlaufgenauigkeit erhöht. Für die Verkabelung wurde ein Stecker gewählt, der den Montageaufwand reduziert, so der Hersteller.
Die Drehmodule werden von einem bürstenlosen Synchronmotor mit Permanenterregung angetrieben. Er sorge mit seiner hohen Anzahl an Polpaaren auch bei geringen Drehzahlen für ein hohes Drehmoment und garantiere im Verbund mit einem berührungslosen, optischen Inkremental-Messsystem hohe Positioniergenauigkeit.
Damit eigne sich dieser Antrieb vor allem für Anwendungen mit hohen Anforderungen an Wiederholgenauigkeit, Drehgeschwindigkeit, Beschleunigung und Standzeit.
Die integrierte Drehdurchführung weist den Angaben zufolge vier elektrische (60 V/1 A) und zwei pneumatische (maximal 8 bar) Mediendurchführungen auf. Für reine Antriebszwecke sind die Module auch ohne elektrische Drehdurchführung erhältlich.
Schunk GmbH & Co. KG, Halle 1, Stand E20



