Innerhalb der Windturbinenindustrie und den entsprechenden Zertifizierungsstellen bestehen Unklarheiten über die Vertrauenswürdigkeit der Analysecodes zur Kalkulation von dynamischen Belastungen und Energieerträgen. Aufgrund dieser Unsicherheiten wurde im Rahmen eines niederländischen Projekts die Schaffung einer allumfassenden Verifizierung der innerhalb Europas am häufigsten genutzten Codes beschlossen.
Um die dynamischen Belastungen und Energieerträge zu berechnen, werden in der Windturb
Französische Entwickler arbeiten an einem Reformer, der aus Diesel Wasserstoff für den Betrieb einer Brennstoffzelle herstellt. Solche Systeme könnten einmal die mit Verbrennungsmotoren ausgestatteten Aggregate ersetzen, die dieselgetriebene Lastwagen bislang während der Standzeiten mit elektrischem Strom versorgen.
Kühllastwagen und andere schwere Fahrzeuge wie Busse oder Wohnmobile haben häufig einen großen Bedarf an elektrischer Energie. Da die Batteriekapazität begrenzt ist, wird der St
Trittin: Gemeinsame Forschung zur Offshore-Windenergie und Erfahrungsaustausch über Strom aus Biomasse
Dänemark und Deutschland werden in der Forschung für Offshore-Windenergie stärker zusammenarbeiten. Auf der Internationalen Konferenz für Erneuerbare Energien in Bonn unterschrieben Bundesumweltminister Jürgen Trittin und sein dänischer Amtskollege Schmidt zusammen mit einem Vertreter des Dänischen Wirtschaftsministeriums eine Absichtserklärung. Intensiver wird auch die Zusammenarbe
Die umweltfreundliche Massenproduktion von Wasserstoff als Alternative zu Kohle und Öl wird nach Expertenansicht noch mindestens zwei bis drei Jahrzehnte auf sich warten lassen. Doch gerade weil noch so ein langer Weg bevorstehe, sei es «höchste Zeit», die Entwicklung der Wasserstoffwirtschaft voranzutreiben, sagte der Vizevorsitzende der Internationalen Gesellschaft für Wasserstoffenergie, Carl-Jochen Winter. «Die Entwicklung jeglicher Energien braucht viel Zeit. Und Zeit bedeutet immer viele Dekade
Am letzten Wochenende erzeugte der erste Solarkollektor der in einem konventionellen Kraftwerk eingesetzt werden soll zum ersten Mal Heisswasser. Das Kollektorfeld besitzt eine thermische Nennleistung von 1,2 MW und ist der erste CLFR Compact Linear Fresnel Reflector. Er wurde durch die Firma Solar Heat and Power für Macquarie Generation errichtet, dem Betreiber des Kohlekraftwerk Liddell im Hunter Valley, ca. 250 km nordwestlich von Sydney / Australien.
In den nächsten Monaten wird das CLFR
Forschungen am Kraftwerk der Zukunft
Strom, in unserer Industrie- und Informationsgesellschaft wichtigster und zugleich vielseitigster Energieträger, wird hierzulande zu etwa 60% in Kraftwerken erzeugt, die mit Braunkohle, Steinkohle, Erdgas oder Erdöl betrieben werden. Wenngleich die Umweltbilanz deutscher Kraftwerke in den letzten 20 Jahren bereits deutlich verbessert werden konnte und neuere Kohlekraftwerke Wirkungsgrade von bis zu 45% erreichen, sind zukünftig noch weitaus größer
Schwerpunktprogramm “Entwurf und Entwurfsmethodik eingebetteter Systeme” legt Abschlussbericht vor
Ob Telefon, Navigationssystem, Videospiel oder Drucker – immer mehr entscheidet der Elektronikanteil über den Erfolg eines Produkts. Jedes Gerät soll mit jedem kommunizieren können, möglichst klein sein und wenig kosten. Intelligente Kleidung, Fahrassistenzprogramme im Auto und fotografierende Handys mit Laptopfunktionen sind nur einige der denkbaren Beispiele und in allen arbeiten so ge
Auf der internationalen Konferenz fuer erneuerbare Energien “renewables 2004” in Bonn haben heute Bundesumweltminister Juergen Trittin und die Repraesentanten mehrerer Laender die sogenannte “Global Market Initiative” (GMI) zur Markteinfuehrung solarthermischer Kraftwerke im Sonnenguertel der Erde vereinbart. Bis zum Jahr 2015 sollen Kraftwerke mit einer Kapazitaet von 5.000 Megawatt errichtet werden. “Damit wollen wir innerhalb von rund zehn Jahren diese Technik zur Marktreife fuehren. Solarstrom wi
Deutsch-Schweizer Kooperation begegnet Verbraucherunsicherheit mit interessantem Vertriebskonzept
Die Deutschen sind sensibler für Umweltbelange geworden. Dauerhafte Diskussionen um Ozonproblematik, CO2-Emissionen, Klimaveränderungen oder Energiewende und anderes mehr haben die Umweltaffinitäten deutlich erhöht. Das Thema Ökologie hat an vielen Stellen Einzug ins tägliche Leben gehalten. Mehr noch: Die Bereitschaft, sich handfest zu engagieren, war offenbar noch nie größer als heute.
Die deutsche Solarstromindustrie konnte ihre Produktion 2003 verdoppeln. Auch in diesem Jahr rechnet die Branche aufgrund massiv gestiegener Nachfrage mit einem Zuwachs in etwa derselben Größenordnung. Dies geht aus dem aktuell erschienenen Photovoltaik-Branchenreport der Unternehmensvereinigung Solarwirtschaft e.V. (UVS) hervor. Nach Einschätzung des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltverändeungen wird Solarstrom weltweit langfristig wichtigste Energiequelle. Der k
IFW Dresden und Trithor GmbH unterzeichnen vertragliche Zusammenarbeit zur beschleunigten Entwicklung von Supraleitern für energietechnische Anwendungen
Trithor, einer der führenden europäischen Hersteller von Hochtemperatursupraleitern (HTS) für energietechnische Anwendungen, hat heute die Unterzeichnung einer Übereinkunft zwischen dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden (IFW Dresden) und der Trithor GmbH bekannt gegeben. Ziel der Zusammenarbeit ist die B
Studie des Öko-Instituts zeigt: Bis 2030 könnte Bioenergie 14 Prozent des deutschen Energiebedarfs liefern
Windräder und Solaranlagen – das hat oft im Kopf, wer an erneuerbare Energien denkt. Das größte Potenzial bietet aber ein anderer Energieträger: die Biomasse. Sie kann bis 2030 gut 14 Prozent des deutschen Energiebedarfs decken, so viel wie Braun- und Steinkohle zusammen. Und: Klima- und Naturschutz sind dabei keine unvereinbaren Ziele. Zudem hat die Förderung erneuerbarer Energ
Die EU-Kommission fordert die Mitgliedstaaten auf, das Erreichen der regenerativen Energie-Ziele bis 2010 durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Ziel der EU-15-Staaten ist bisher ein regenerativer Stromanteil von 22 Prozent und ein Anteil von 12 Prozent am gesamten Energieverbrauch bis 2010, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit.
Weitergehende ehrgeizige EU-Ausbauziele bis 2020 liegen vor. Mit der gestern von der Kommission verabschiedeten
Initiierung des Projekts “Climasol”
Die solare Klimatisierung bietet heute als verfügbare Technologie eine ressourcenschonende Alternative zur konventionellen Raumklimatisierung mittels Kälteerzeugung über Kompressionskältemaschinen. Zahlreiche Demonstrationsanlagen beweisen die Machbarkeit dieser Technologie. Neben eines hohen regenerativen Anteils in der Bereitstellung der nötigen Kühlenergie ist der Verzicht auf ozonschichtgefährdende Kältemittel ein weiterer Vorteil für den Klimas
Das Fraunhofer ISI hat gemeinsam mit dem DIW Berlin, dem Marktforschungsinstitut GfK, dem Institut für Energetik und Umwelt in Leipzig und der TU München für das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit den Umgang mit Energie genauer untersucht als die üblichen Energiestatistiken – und überraschende Erkenntnisse gewonnen.
Wie hoch ist der Energieverbrauch in deutschen Haushalten, im Gewerbe und in öffentlichen Einrichtungen tatsächlich und wodurch wird er beeinflusst? Diesen Fragen ging
Die umfassende Nachfrage nach Wärme und Elektrizität macht CHP-Technologien (Cogeneration of Heat and Power), bei denen gleichzeitig Wärme und Strom erzeugt, wird besonders attraktiv. Die Einführung solcher Systeme wird aber durch einige damit verbundene funktionstechnische Aspekte noch eingeschränkt. Der innovative TUBEK-Prozess (TUrbine BEfore the Kiln) greift diese Fragen auf und bietet einen neuen Ansatz zur Integration der CHP-Vorteile in der energieaufwändigen Hochtemperaturindustrie.