Supercaps sollen künftige Brennstoffzellenautos wirtschaftlicher machen und deren Fahrleistungen verbessern: Die Hochleistungs-Kondensatoren werden mit überschüssiger Energie oder mit der beim Abbremsen des Fahrzeugs freiwerdenden Energie aufgeladen. Beim Beschleunigen bringt der Energieschub aus den Supercaps zusätzliche Leistung. Anders als Akkus unterliegen solche Kondensatoren jedoch keinem Verschleiß.
Die Motoren gewöhnlicher Autos mit Verbrennungsmotor sind etwa um den Faktor zwei übe
Die HotModule-Brennstoffzellen des deutschen Herstellers MTU CFC Solutions stehen kurz vor der Marktreife: 2006 soll die Serienproduktion der Anlagen beginnen, die mit einer elektrischen Leistung von 250 Kilowatt zu den größten stationären Brennstoffzellensystemen in der Entwicklung gehören. In mehreren Testanlagen erprobt die DaimlerChrysler-Tochter seit einigen Jahren die Leistungsfähigkeit und Praxistauglichkeit der Systeme.
Die HotModule-Brennstoffzellen sind Schmelzkarbonatbrennstoffze
Der globale Wachstumskurs für Photovoltaik-Anlagen setzt sich auch 2004 fort. Wurden im Jahr 2003 noch weltweit Solarzellen mit einer Leistung von rd. 750 MW abgesetzt, so könnte bei einer erwarteten globalen Steigerung um erneut 30 – 40 Prozent erstmals die Marke von 1.000 MW PV-Leistung erreicht werden, teilte das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) in Münster mit.
“Der Photovoltaik-Markt in Deutschland hat die lang anhaltende Pionierphase endgültig verlassen und i
Die European Renewable Energy Centres Agency (EUREC) hat mehr Mittel für die Forschung zu erneuerbaren Energien gefordert.
Dieser Appell kam nach der Veröffentlichung einer Mitteilung der Kommission über den ’Anteil der erneuerbaren Energie in der EU, in dem die langsamen Fortschritte der Mitgliedsstaaten der EU im Hinblick auf das Erreichen der Ziele der EU dargelegt sind. Die Kommission erkannte in der Mitteilung an, dass es “erforderlich ist, die Unterstützung zu verstärken und die öffe
Der DaimlerChrysler-Konzern hat heute die ersten Brennstoffzellen-Pkw an deutsche Kunden übergeben. Die Partner Deutsche Telekom und BEWAG/Vattenfall Europe erhalten insgesamt vier A-Klasse „F-Cell“ für ihren Fuhrpark. „Mit der Übergabe der Fahrzeuge, die im Alltagsbetrieb fahren werden, setzen wir in Deutschland ein Zeichen – die Technologie ist aus dem Forschungsstadium heraus“, sagte Dr. Thomas Weber, Mitglied des Vorstands der DaimlerChrysler AG, verantwortlich für Forschung und Technologie und
Forscher des Paul-Drude-Instituts erzeugen viel versprechende Strukturen mit Manganarsenid
Erst sind es nur dunkle Flecken, die sich im Zeitraffer bewegen und verändern. Dann aber werden daraus langgestreckte Inseln, die sich zu Streifen verbinden. Am Ende blickt der Betrachter auf ein regelmäßiges Streifenmuster auf dem Computerbildschirm, dass sich wie von selbst gebildet hat. “Die hellen und dunklen Flächen entsprechen Bereichen mit unterschiedlichen strukturellen und magnetischen
Restrukturierung der europäischen Elektrizitätsindustrie wird die Verwundbarkeit des Europäischen Stromversorgungssystems (EPS-European Power System) den Erwartungen zufolge steigen. In diesem Rahmen hat das EXAMINE-Projekt die möglichen Schwachpunkte untersucht und mit der Entwicklung eines Überwachungs- und Steuerungssystems begonnen.
Damit die Stromanbieter innerhalb des EPS-Netzwerkes wettbewerbsfähig bleiben, müssen die einzelnen Versorgungsbetriebe untereinander mit Strom handeln. Die
Alle 20 Meilen eine Wasserstofftankstelle: Dieses ehrgeizige Ziel will bis zum Jahr 2010 in Kalifornien die Koalition Energy Independence Now (EIN) erreichen. Verwirklicht werden soll das von Gouverneur Arnold Schwarzenegger unterstützte Projekt in Zusammenarbeit privater und öffentlicher Träger.
Kalifornien ist schon jetzt eines der “Mutterländer” der Wasserstofftechnologie: Die “Californian Fuel Cell Partnership” mit Sitz in Sacramento erprobt seit einigen Jahren Brennstoffzellenfahrzeu
Biodiesel als umweltschonende und kostengünstige Alternative zum herkömmlichen Kraftstoff
Biodiesel trägt entscheidend dazu bei, die ehrgeizigen Ziele der Renewables 2004-Konferenz zu erfüllen. Schon heute tanken knapp drei Prozent der Dieselfahrer den alternativen Kraftstoff. Mit einem Absatz von 800 Tsd. Tonnen Biodiesel in 2003 werden Ressourcen nachhaltig entlastet und die Umwelt durch den verminderten CO2-Ausstoß aktiv geschont. Für 2004 erwartet der Verband Deutscher Biodiese
Die meisten Windenergieanlagen sind an Mittelspannungsnetze (bis 39 kV) angeschlossen. Heute werden jedoch vermehrt große Windparks direkt an das Hochspannungsnetz (110 kV) oder sogar an das Hochstspannungsnetz (400 kV) angeschlossen. Damit wird der Windstrom in Systeme eingespeist, die für unsere Versorgungssicherheit eine sehr wichtige Rolle spielen. Durch den Ausbau der Windenergie haben sich die Verhältnisse in den Netzen geändert. Die “Lastflüsse” (der Energietransport) nehmen aufgrund des hohe
EU will „saubere” Mitgliedstaaten
Seit dem 1. Mai ist Litauen Mitglied der Europäischen Union. Das hat Konsequenzen fur die Energieversorgung. Litauen bezieht 80 Prozent seiner benötigten Energie aus zwei Atomkraftwerken in Ignalina. Die beiden Kraftwerke vom Typ RBMK-1500 sind von der gleichen fehlerhaften Bauart wie der Reaktor, der 1986 in Tschernobyl einen atomaren Super-Gau verursacht hat. Darüber hinaus liegen sie geografischtektonisch ungünstig. Entsprechend hat sich die EU mi
Ab 2005 werden drei neue Anlagentypen von ENERCON in Serie produziert.
Die E-33 (330 kW) wird dann die E-30 (300 kW) ersetzen. Die E-48 kommt fur die E-40 (600 kW) und die E-70 (2 MW) schließlich ist der Nachfolger der E-66. Alle drei Anlagentypen werden mit dem neuen Rotorblattdesign geliefert.
Die E-33 zeichnet sich durch einen Rotordurchmesser von 33,4 m aus. Der Prototyp dieser neuen Serie ist im Januar 2004 im ostfriesischen Leybuchtpolder errichtet worden. Im Vergleic
Eine nachhaltige Entwicklung ist untrennbar mit Forschung und Entwicklung (F&E) im Bereich der erneuerbaren Energien verbunden. Der ForschungsVerbund Sonnenenergie (FVS) hat im Rahmen der Konferenz renewables 2004 in Bonn ein Wissenschaftsforum organisiert. Prof. Dr. Jürgen Schmid, wissenschaftlicher Leiter des Wissenschaftsforums, unterstreicht: “Forschung und Entwicklung ermöglichen Kostensenkungen und sind Voraussetzung für den Zugang zu Energie und damit für die Bekämpfung von Armut. Die Technol
Jülicher Forscher machen viel versprechende Energietechnologie immer leistungsfähiger
Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich setzen eine neue Bestmarke: Mit Wasserstoff als Brenngas lieferte ein Brennstoffzellenstapel aus 60 planaren – ebenen – Einzelzellen eine Leistung von 13,3 Kilowatt. Das würde genügen, um ein Mehrfamilienhaus zu Spitzenbedarfszeiten mit Strom zu versorgen. Dabei betrug die mittlere Betriebstemperatur lediglich 760 Grad Celsius – eine für Hochtemperatur-Br
NRW-Infrarstrukturminister Horstmann hat heute vom Präsidenten des Geologischen Dienstes NRW, Josef Klostermann, die neu aufgelegte CD-ROM Geothermie in Empfang genommen. “Die CD-ROM über die Nutzungsmöglichkeiten von Erdwärme in NRW ist für jeden Bauherren und Planer in unserm Land interessant. Immerhin kann die oberflächennahe Erdwärme auf mehr als 70 Prozent der Landesfläche genutzt werden“, sagte Minister Horstmann zu diesem im Auftrag der Landesregierung vom Geologischen Dienst NRW erstellten,
Unter Nutzung der Lasertechnologie hat ein dänisches Forschungsinstitut einen Laser-Anemometer zur Steuerung und Leistungsüberprüfung von Windturbinen entwickelt. Zu den grundlegenden Ziele gehörten die Optimierung der Energiegewinnung/-effizienz für hohe und niedrige Windgeschwindigkeiten, die Verbesserung der Genauigkeit sowie die Reduzierung der Kosten für die Leistungsbeurteilung.
Eine weit verbreitete Annahme mit Hinblick auf Windturbinen ist, dass diese Energie erzeugen, wenn genügend