Das zweiteilige, modulare System besteht aus dem M12 Anschlussblock und einem Vierkantflansch. Der Vierkantflansch ist mit seinen Abmaßen auf die bestehenden Drehgebergehäuse abgestimmt, so dass ein Re-Design bei den Drehgeber-Herstellern nicht nötig ist.
Für Steuerungen mit fest vergossenen Litzen gibt es eine Crimp Variante. An den bestehenden Einzeladern werden mit einer Handzange die Kontakte gecrimpt. Anschließend werden die Kontakte in einen Spleißring eingelegt und zusammen mit dem Kontaktträger von hinten mit dem Flanschgehäuse verrastet.
Damit können die Hersteller die vorkonfektionierte Encoder Generation mit der robusten und marktüblichen M12 Anschlusstechnik ausstatten. Ebenfalls neu sind Kontaktträger, die mit 0,5 m langen Einzeladern vorkonfektioniert sind.
Auch bei dieser Variante wird der Kontaktträger bei der Endmontage von hinten mit dem Flanschgehäuse verrastet. Mit den vorkonfektionierten Kontakteinsätzen wird eine einfache und schnelle Konfektionierung vor Ort für alle Branchen möglich.
Bei beiden modularen Systemen können die Gerätehersteller ihre Komponenten an unterschiedlichen Standorten fertigen lassen und die Endmontage an einem zentralen Produktionsstandort vollenden.
Eva von der Weppen
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