Innovative Idee des Klinkerriemchenwerkes Feldhaus GmbH & Co. KG spart 500.000 Kubikmeter Erdgas im Jahr – DBU-Generalsekretär übergab Bewilligung für neues Projekt
Eine jährliche Einsparung von 500.000 Kubikmetern Erdgas, 40.000 Litern Dieselöl, 2.500 Tonnen Kohlendioxid und 8.000 Tonnen Ton sowie ca. 75 Prozent weniger Energieverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Verfahren: Die Umweltentlastung, die durch die innovative Idee des Unternehmens Klinkerriemchenwerk Feldhaus GmbH & Co.
Die Bundesregierung hat einem Bericht des Bundesministers für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Kurt Bodewig über die von ihm eingeleitete “Initiative Architektur und Baukultur” und den im Rahmen der Initiative erarbeiteten “Statusbericht Baukultur in Deutschland” zugestimmt und ihn beauftragt, den Bericht dem Deutschen Bundestag zuzuleiten. Die “Initiative Architektur und Baukultur” war vor gut einem Jahr vom Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen im Zusammenwirken mit dem
In Kooperation mit der Potchefstroom University forschen Erfurter Landschaftsarchitekten in Südafrika zur Stadtentwicklung. Erfahrungen aus dem Studentenaustausch zeigen Erfurter Studenten in einem Diavortrag. Weltweit zählt Südafrika zu den Ländern in denen die Städte auf Grund der Landflucht besonders rasch wachsen. Im Sinne der Deklaration der ersten Umweltkonferenz in Rio 1992 sind darum neben ökonomischen Aspekten bei der Stadtentwicklung vor allem auch soziale und ökologische Aspek
Digitalisierung von Arbeits- und Wohnwelten unterstützt Verschmelzung von Architekturtypen Fraunhofer-Institut für Sichere Telekooperation (SIT) führt Projekt “FlexHaus” mit Partnern durch Kosteneinsparungen beim Strukturwandel Wohnen und Arbeiten können durch die Verbindung von Architektur und Informationstechnik in Zukunft stärker als bisher verschmelzen, und dies könnte auch eine Reihe gesellschaftlicher und Verkehrsprobleme lösen. Die früher übliche Funktionsmischung in
Neue Broschüre zu “Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert” Mit dem Forschungsprogramm “Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert” setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Beispiel für eine Forschungs- und Technologiepolitik, die sich konsequent am Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung ausrichtet. Die neu erschienene BMBF-Broschüre “Bauen und Wohnen im 21. Jahrhundert” beschreibt die Schwerpunkte des Programms in anschaulicher Form. Das Forschungsprogramm “Bauen und
Architekten, Fachplaner, Berater, Handwerker und Bauherren müssen seit dem 1.2.02 die neue Energieeinsparverordnung (EnEV) beachten. Sie fasst Wärmeschutz- und Heizungsanlagenverordnung zusammen. Erleichtert wird dies durch die Nutzung eines umfassenden digitalen Lernsystems, das das Lehrgebiet Datenverarbeitungstechnik der FernUniversität Hagen (Prof. Dr.-Ing. Bernd Krämer), der Experte für Bauphysik und Energieeinsparung Dr. Adalbert Schneider (iei Information-Energie-Innovation, Burscheid) und w
Ein natürliches Raumklima wirkt sich besonders im Arbeitsbereich positiv aus. Die Angestellten fühlen sich wohler, arbeiten effektiver und sind seltener krank. Durch geschicktes Raummanagement und die optimale Gestaltung von Außenfassaden können darüber hinaus die Energiekosten für die Beleuchtung um bis zu 50 Prozent gesenkt werden. Auf der Messe “Light + Building”, die vom 14. bis 18. April in Frankfurt stattfindet, stellen Fraunhofer-Forscher vom Institut für Bauphysik IBP auf der Sonderschau
Zwischen der Hochschule Wismar und dem Archäologischen Landesmuseum Mecklenburg-Vorpommern ist vor kurzem ein Kooperationsvertrag unterzeichnet worden. Gegenstand dieses Vertrags sind Teilgebiete der Konservierung von Holzobjekten, so auch die Klärung von Fragen zu Eindringtiefe und Gehalt von Konservierungsmitteln in Abhängigkeit von der behandelten Holzart und dem Zerstörungsgrad.
Wer betrachtet sie nicht mit Ehrfurcht vor den Leistungen der längst verstorbenen Erbauer, die Poeler Kogge
Ein Altbau, der weniger Heizenergie braucht als ein neues Niedrigenergiehaus – diese Vision ist in Ludwigshafen Wirklichkeit geworden. Hier steht das erste 3-Liter-Haus unter den Altbauten Deutschlands. Das auf den ersten Blick unscheinbare Mietshaus hat es in sich: Eine besondere Wärmedämmung mit Neopor® und weiteren Baustoffen der BASF sowie eine ausgeklügelte Haustechnik sorgen dafür, dass man beim Heizen geizen kann. Wie der Bauphysiker Professor Hermann Heinrich von der Universität Kaiserslaute
Im Vorfeld der Internationalen Bauausstellung, die am 22. März 2002 in Dessau eröffnet wird, haben die Stiftung Bauhaus Dessau und die Initiative PVCplus Bonn eine Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit vereinbart. Unter inhaltlicher Führung des Bauhaus unterstützt PVCplus die Neuplanung eines Stadtentwicklungsprojektes in Dessau. Zwei Gruppen von Gestaltern arbeiten parallel an Entwürfen, die dem Planungsansatz des Bauhauses “Weniger ist mehr” folgen. Die Lösungen werden der Öffentlichkeit am 22. März p
Marketing-Experten untersuchen die Akzeptanz von Rückbaukonzepten in Chemnitz Zu DDR-Zeiten galt das Fritz-Heckert-Wohngebiet als Hoffnungsträger für ein schöneres Zuhause. 1991 – also kurz nach der deutschen Wiedervereinigung – wohnten dort über 70.000 Bürger. Heute sind es noch etwa 40.000, Tendenz fallend. Vor allem junge Leute und Familien mit einem guten Einkommen wandern ab – es droht eine Vergreisung dieses Stadtteils. Die Kommune und die Wohnungsgenossenschaften der Stadt müssen
“Die mit dem Schinkel-Wettbewerb geförderte Verzahnung von Städtebau, Architektur, Kunst, Wohnungs- und Verkehrswesen und die damit einhergehende Integrations- und Orientierungsfunktion für den planenden Nachwuchs ist richtungsweisend. Wir brauchen zunehmend integrierte Lösungen für immer komplexere Fragestellungen,” unterstrich Achim Großmann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen anlässlich des Festaktes zum 150-jährigen Bestehen des Schinkel-W
“Die Energieeinsparverordnung gibt wichtige neue Impulse für die Baubranche”, erklärte Stephan Kohler, Geschäftsführer der Deutschen Energie-Agentur heute auf einer Pressekonferenz im Vorfeld der internationalen Leitmesse DACH+WAND 2002 in Frankfurt am Main. “Sie löst Investitionen aus, die Arbeitsplätze im Baugewerbe erhalten und sichern.” Wichtig sei zudem, dass die Verordnung zum ersten Mal die Anforderungen an den Energiebedarf eines Gebäudes zusammen fasse und somit das Gebäude als Einheit bet
Das Markttor von Milet, das heute im Berliner Pergamon-Museum zu bewundern ist, hat baugeschichtlich schon allerhand durchgemacht: Im zweiten Jahrhundert nach Christus errichtet, begrüßte es in der Antike die Besucher der Hafenstadt Milet in Kleinasien. Erdbeben, Restaurierungen, Umbauten noch in byzantinischer Zeit und abermals Erdbeben hatten ihm bereits erheblich zugesetzt, ehe es 1903 ausgegraben und im Pergamon-Museum in Berlin wieder aufgebaut wurde. Einen Bombeneinschlag 1945 im Pergamon-
Ökoeffiziente Renovierung des Architektenteams Poppe & Prehal Mit der Renovierung des Bürogebäudes “Nordpool” in Steyr ist es dem Architektenteam Poppe & Prehal gelungen, ein Stahlbetonhaus in ein Niedrigenergie-Bürogebäude umzuwandeln. In nur wenigen Monaten Bauzeit und mit geringen Sanierungskosten wurde das Gebäude aus den 60-er Jahren zu einem modernen zeitgemäßen Haus umgebaut. Bei der Adaptierung wurden ausschließlich erneuerbare Rohstoffe und Recyclingmaterialien verwendet. Das Projekt w
An der Professur für Bauphysik von Prof. Dr. Oliver Kornadt arbeitet ein Team junger Forscher z.B. daran Schall zu visualisieren und vor allem auch zu “auralisieren”. 20 º C – damit kann jeder etwas anfangen. Aber wie laut sind 20 db – das kann kaum der Fachmann einschätzen. Ein Gefühl dafür zu bekommen, wie gut eine Schalldämmung wirkt, ist wichtig für den Bauingenieur, wie auch für den Architekten: Wie vermittele ich dem Bauherrn die Qualität von Dämmmaterial? Dieses “Gefühl” zu