Architektur Bauwesen

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Münchener Start-up-Unternehmen baut hochwassersichere Häuser

Die Erkenntnis greift weiter um sich: Unsere konventionelle mitteleuropäische Bauweise mit Kellern und Ziegelwänden ist für Überschwemmungsgebiete völlig ungeeignet!

Das Münchener Start-up-Unternehmen LiteHouseOne bietet eine faszinierende Lösung. Das Entwicklungsteam unter der Leitung von Architekt Horst Mallmann hat eine Bauweise entwickelt, die ideal für Hochwassergebiete geeignet ist. Durch die neue Interpretation der uralten und weltweit bewährten Technik der Pfahlbauweise ne

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New market for ’old’ building companies

Delft research offers consumers the possibility to order a complete house, in prefabricated parts, from a building company. This so-called replacement building offers existing building companies growth possibilities in a shrinking market.

On Wednesday 25 September, Caspar van den Thillart will defend his thesis on the possibilities of this Japanese model for application in the Netherlands. “The consumer doesn`t need to spend a lifetime rebuilding, and achieves better results with less effo

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Erdbebensicheres Hausbauen mit dem Web

Online-Enzyklopädie beschreibt Gebäude-Architektur in 30 Ländern Das Earthquake Engineering Research Institute (EERI) und die International Association of Earthquake Engineering unterstützen mit einer Online-Enzyklopädie den Erdbebensicheren Hausbau. Das Nachschlagewerk im Web soll im Speziellen Ingenieure unterstützten, Häuser in Erdbebengebieten sicherer zu bauen. Bisher beschreibt die Enzyklopädie 80 Häusertypen in 30 Ländern, erklärte Marjorie Greene vom EERI in Oakland/Kalifornie

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Tall buildings post-WTC: simple measures could save lives

11 September 2001 will remain a defining moment in the history of building performance in the face of a malicious attack on civilised life, Dr John Roberts will tell the BA Annual Festival of Science at the University of Leicester. Dr Roberts, Director of Babtie Group and a Fellow of the Royal Academy of Engineering, will outline the practical measures that engineers are already taking in response to the catastrophic collapse of the World Trade Center one year ago today (11 September 2002).

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Deutscher Pavillon auf Architektur-Biennale 2002 in Venedig eröffnet

“Planen und Bauen sind nicht nur rein funktionale Vorgänge. Sie sind eine soziale Aufgabe mit gewaltiger kultureller Integrationskraft. Dazu brauchen wir den öffentlichen Dialog, national und in der Weltgemeinschaft. Die Biennale in Venedig leistet dazu einen herausragenden Beitrag.” Das sagte Kurt Bodewig, Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, am Freitag anlässlich der Eröffnung des Deutschen Pavillons auf der Architektur-Biennale 2002, die in Venedig bis 24. November stattfindet.

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Klärschlamm hält im Hausbau Einzug

Abfall von Abwasserbehandlungsanlagen für “Bioziegel”-Produktion Der Schlamm von Abwasserbehandlungsanlagen kann für die Herstellung von gewöhnlichen Hausziegeln verwendet werden. “Es ist eine Win-Win-Situation, da Abfallstoffe in nützliche Materialien verwandelt und gleichzeitig Entsorgungsprobleme beseitigt werden”, behauptet der Prozess-Entwickler Chih-Huang Weng von der I-Shou University in Taiwan. Wengs Idee basiert auf einem 670.000 Tonnen Klärschlamm-Problem, das die Insel Taiw

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Naturdämmstoffe im Außendienst erstklassig – Gute Dämmeigenschaften in massiven Außenwänden bestätigt

Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen sind auch in Außenwänden dauerhaft einsetzbar. Das belegt eine von der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) geförderte Studie der FH Kiel. Die Naturmaterialien dämmen auch bei langanhaltender Feuchtigkeit nicht nur gut, sondern gleichen Schwankungen der Temperatur und der Feuchtigkeit teilweise sogar besser aus als ihre mineralischen Konkurrenten. Im Innenausbau bewährt, wurden Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen für Außenwände bishe

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RUB-Ingenieure testen Spannkabel für Schwimmdeich

Verankerungssystem für Monacos Hafen auf dem Prüfstand Ein Ingenieur-Meisterwerk des 21. Jahrhunderts
Die Spannkabel für den größten jemals gebauten Schwimmdeich aus Beton, der den Hafen von Monaco erweitern soll, kamen zunächst in Bochum auf den Prüfstand: RUB-Bauingenieure (Bereich Konstruktionsteilprüfung) testeten ihre Sicherheit bei starkem Wellengang und Erdbeben. Dazu simulierten sie die Belastung mit einer 2.000 Tonnen Prüfmaschine im Labor. Das Er

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Wenn das Hochwasser wieder abgeflossen ist: Ionen vertreiben Geruch

Das Hochwasser hat in den Gemäuern der Häuser Spuren hinterlassen: Reste von Öl, Fäkalien oder Pflanzenschutzmitteln haben sich in den Wänden eingelagert. Ebenso fühlen sich Bakterien, Viren und Pilze hier wohl, denn sie lieben die Feuchtigkeit – besonders bei warmem Wetter. Unangenehme Gerüche entstehen, und die Gesundheit ist bedroht. Reinigen und Trocknen sind nur der erste Schritt. Eine Ionisierung der Raumluft beseitigt Gerüche und Bakterien. Darauf weist jetzt der VDI hin. Spezialisier

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Tiermehl-Asche für Baustoff-Industrie

Fleisch- und Knochenreste statt Kiesel und Steine zur Zementherstellung

Britische Behörden planen, Tiermehl-Asche als Baustoff zu verwenden. Asche, die bei der Verbrennung von Fleisch- und Knochenresten übrig bleibt, soll genügend Kalziumphosphat enthalten, um Kiesel und Steine bei der Zementherstellung zu ersetzen. Bis 1996 wurde das von der europäischen Fleischindustrie produzierte Knochenmehl meistens an Lebendvieh verfüttert. Ab diesem Zeitpunkt wurde diese Praxis verboten, das

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Student der FH Nürnberg entwickelt "revolutionäre" Beleuchtung für Litfaßsäulen

Hinter dem unscheinbaren Titel “Gleichmäßige Beleuchtung von Werbetafeln” verbirgt sich eine Diplomarbeit, die sich mit einem fast “revolutionären” Thema befasst: Timo Reulein, Student der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg, hat mittels polymeren optischen Fasern eine Beleuchtung für Litfaßsäulen entwickelt, die gegenüber herkömmlichen Beleuchtungseinrichtungen zahlreiche Vorteile hat.

Weil er sich über wild geklebte Plakate geärgert hatte, hat der Berliner Buchdrucker Ernst

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Zusage für das 1000. KfW-Energiesparhaus erteilt

Wegbereitung für innovative und ökologische Bauweise

Heute hat die KfW die 1.000. Kreditzusage für ein KfW-Energiesparhaus erteilt. Die Bewohner eines Energiesparhauses sparen im Jahr etwa die Hälfte bis zwei Drittel der Primärenergie für Heizung und Warmwasser im Vergleich zu den Bewohnern eines herkömmlichen neugebauten Einfamilienhauses. Der Jahres-Primärenergiebedarf darf beim Energiesparhaus 60 maximal 60 Kilowattstunden oder beim Energiesparhaus 40 maximal 40 Kilowattstunden

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Gelungene Beispiele für modernes und soziales Wohnen in der Stadt ausgezeichnet

Bei der Preisverleihung des Architektur-Wettbewerbs sternstadt würdigen stern und Schwäbisch Hall vorbildliche Projekte für neues urbanes Wohnen Am Rande des 21. Architektur-Weltkongresses der Union Internationale des Architectes (UIA) in Berlin wurden heute am späten Nachmittag die Preise des mit 80.000 Euro dotierten Wohnlandschafts- und Städtebauwettbewerbs sternstadt vergeben. Beinahe einhundert Städte, Architekten und Planer hatten sich an dem vom stern und der Bausparkasse Schwä

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Altbau – Fit für die Zukunft

Neues basisEnergie-Info zur energetischen Sanierung Wohnhäuser halten mehrere Generationen. In gewissen Abständen stehen daher Maßnahmen zur Instandhaltung und Modernisierung an. Wer sein Haus mit einem Wärmeschutz versieht und die Haustechnik auf Stand bringt, kann aus seinem “Altbau” sogar ein Niedrigenergiehaus machen. Die neue Infobroschüre “Altbau – Fit für die Zukunft” des BINE Informationsdienstes stellt Maßnahmen zu geringerem Energieverbrauch und höherem Wohnkomfort vor. Das Info

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Wege zu neuen Stadtlandschaften

Neues Forschungsprogramm zur Regionalplanung in dem Ladenburger Kolleg “Lebensperspektiven in der Zwischenstadt” – ein Förderschwerpunkt der Gottlieb Daimler- und Karl Benz-Stiftung. Allen Appellen für ein Ende der Stadtflucht zum Trotz: Der Trend ins Umland der großen Städte hält unvermindert an. In den letzten fünfzig Jahren haben sich Wohnsiedlungen, Handelszentren und Industriegebiete, aber auch Freizeitanlagen in ungeordneten Flickenteppichen um Städte wie Hamburg, München oder

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Wärmedämmung: "Der größte Irrtum der Bauphysik?"

Der so genannte U-Wert (vormals k-Wert) sei ein völlig ungeeignetes Mittel zur Erreichung von Energiespareffekten, behaupten die deutschen Baurebellen Prof. Dr.-Ing. habil. Claus Meier und der Schimmelpilzsachverständige Rolf Köneke. Anlass war eine Baufachtagung mit über 150 Architekten, Planern und anderen Bauspezialisten, zu der die Mauertrockenlegungsfirma Aquapol GmbH am 27. und 28. Juni nach Reichenau an der Rax geladen hatten. Nach Ansicht von Meier und Köneke sei die gängige Wärmeschu

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