Wie verantwortungsvolle Unternehmen die Welt verändern
Skandalöse Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten der Billiglohn-Länder in Asien und Afrika machen regelmäßig Schlagzeilen.
Wie Unternehmen dafür sorgen können, dass ihre Lieferanten in Schwellen- und Entwicklungsländern sozialethische und ökologische Standards beachten, diskutieren Vertreter der Unternehmen Tchibo, Frosta und Fish & More am Donnerstag, 27. September, um 19 Uhr in der Alfred Schnittke Akademie (Max-Brauer-Allee 24, 22765 Hamburg) bei einer gemeinsamen Veranstaltung der HSBA Hamburg School of Business Administration, der Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Anmeldung unter sabine.mauermann@hsba.de.
Über die HSBA
Die HSBA Hamburg School of Business Administration ist die Hochschule der Hamburger Wirtschaft. Gegründet 2004 von der Handelskammer Hamburg, kooperiert sie heute mit über 200 Unternehmen. Als staatlich anerkannte Hochschule bietet sie betriebswirtschaftliche Studiengänge in dualer und berufsbegleitender Form für über 600 Studierende an. Prägend für die HSBA sind die Vermittlung von praxisorientierten Inhalten auf hohem Niveau, ausgezeichnete Studienbedingungen und die Orientierung an den Werten des Ehrbaren Kaufmanns. Hochwertige Weiterbildung für Fach- und Führungskräfte sowie anwendungsorientierte Forschung und Beratung vervollständigen das Angebot. Weitere Informationen unter http://www.hsba.de und http://www.facebook.com/hsba.hamburg.
Über die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik
Die Hamburger Stiftung für Wirtschaftsethik entwickelt und fördert Projekte, die sich mit ethischen Fragestellungen, Werten und Wertekonflikten auseinandersetzen. Wir verstehen werteorientiertes Handeln als Ausdruck der unternehmerischen Verantwortung gegenüber Mensch, Umwelt und Gesellschaft. Weitere Informationen zu unseren Projekten finden Sie unter http://www.wertevolle-zukunft.de und auf Facebook.
