Seit der ersten Veranstaltung im Jahr 2006 stehen Trends und neue Konzepte für Werkzeugmaschinen im Mittelpunkt der Berliner Runde, die sich mittlerweile als traditioneller Branchentreff für Werkzeugmaschinenhersteller, Zulieferindustrie und Anwender etabliert hat. Ziel der Veranstaltung ist es, den überregionalen Wissenstransfer zwischen Industrie und Wissenschaft voranzutreiben.
Das Thema in 2014 lautet »Werkzeugmaschinen und Roboter – Potenziale und Grenzen«. Erörtert werden insbesondere Formen ihrer Zusammenarbeit sowie deren Voraussetzungen am Produkt, in Prozess und Unternehmen.
Ziel ist es, höhere Flexibilität und Investitionssicherheit durch Industrieroboter an und in der Werkzeugmaschine zu erreichen. Produktionsprozesse sollen bei unterschiedlichen Losgrößen und Maschinenzykluszeiten rasch angepasst und Produkte beim Umrüsten der Maschine schnell gewechselt werden können.
Organisiert wird die Veranstaltung in Kooperation mit dem Institut für Werkzeugmaschinen und Fabrikbetrieb (IWF) der TU Berlin und dem VDMA Ost. Veranstaltungsort ist das Produktions-technische Zentrum (PTZ) in Berlin-Charlottenburg.
Die zahlreichen Fachvorträge und Diskussionsforen werden von einer Industrieausstellung begleitet.
»Ich freue mich besonders über den Besuch von Senatorin Yzer. Sie unterstreicht damit die Bedeutung der Berliner Runde für die Branche«, kommentiert Institutsleiter Prof. Dr. h. c. Dr.-Ing. Eckart Uhlmann das Grußwort der Senatorin.
Ausführliche Informationen und Anmeldung unter: http://s.fhg.de/BR2014
Ihre Ansprechpartnerin für weitere Informationen:
Claudia Engel, Tel.: +49 30 39006-238, E-Mail: claudia.engel@ipk.fraunhofer.de
Journalistinnen und Journalisten heißen wir jederzeit herzlich willkommen.
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