Veranstaltungsnachrichten

Hamburg, München, Oldenburg bei der Europäischen Nacht der Forschung

In Hamburg findet die Klimanacht statt. Besucher begegnen Forschern, nehmen an wissenschaftlichen Experimenten teil und erforschen, wo die Grenzen unseres Wissens derzeit liegen. Einen Abend lang kann so jeder selbst zum Wissenschaftler werden.

Die Nacht der Forschung, die die Europäische Kommission 2005 ins Leben gerufen hat, wird von der Europäischen Union im Rahmen des 7. Forschungsrahmenprogramms mitfinanziert. Die Aufrufe zum Einreichen von Vorschlägen werden von der neuen „Exekutivagentur für die Forschung” verwaltet. Das vorläufige Budget für die Nacht der Forschung beläuft sich 2009 auf insgesamt 3 Millionen Euro.

Die Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg gewährt seinen Besuchern bis spät nach Mitternacht Einblicke in ihre Labore, Hörsäle und die Bibliothek. Forscherinnen und Forscher aller Disziplinen stellen ihre wissenschaftliche Arbeit vor. (Mitmach-) Experimente, Vorträge sowie ein spannendes Rahmenprogramm sollen Besucher mit der Wissenschaft und Forschung in Kontakt bringen. Unter anderem berichtet Astronaut Thomas Reiter über seine Arbeit an Bord der Raumstation. Das EWE Forschungszentrum für Energietechnologie NEXT ENERGY zeigt in Experimenten, wie die Zukunft der Energiegewinnung aussieht und im Institut für Chemie und Biologie des Meeres kann man alles rund um das Thema Meer und Küsten erfahren.

http://www.nacht-der-wissenschaft.uni-oldenburg.de/40389.html

Hamburg widmet seine Europäische Nacht der Forschung dem Klima. Höhepunkte der Klimanacht, die im Rahmen der ersten Hamburger Klimawoche stattfindet, sind ein Klima-Filmfest für Kinder, eine Podiumsdiskussion zu “Hamburgs Chancen für den Klimawandel”, ein Klima- Songcontest und eine Aufführung vom Klima-Theater COLEOPTERA. Die Hamburger Klimawoche ist Teil der Global Climate Week, die Zeichen für die Entscheidungsträger bei der anstehenden UN-Klimakonferenz in Kopenhagen setzen will.
http://klimawoche.de/programm

Die Ludwig-Maximilians-Universität München nimmt mit “Senses09” zum ersten Mal an der Europäischen Nacht der Forschung teil. Mit Experimenten will die Universität beweisen, dass der Beruf des Wissenschaftlers sehr eng mit der Realität verbunden ist. Das Programm von “Senses09” aus Party und Wissenschaft, Musik und Experiment wird durch eine Ausstellung zum Thema Kunst und Wissenschaft ergänzt.

http://www.senses09.de/

Nikola John
-Presseabteilung-
Europäische Kommission
Vertretung in Deutschland
Unter den Linden 78
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Tel. +49 30 2280 2410
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nikola.john@ec.europa.eu



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