Handelsblatt-Jahrestagung "Banken-Technologie" / Bank-IT auf dem Prüfstand
Die Ausgaben für Informationstechnologie stehen bei vielen Banken auf den Prüfstand. Die geforderten Kosteneinsparungen bei den IT-Budgets widersprechen den gestiegenen Kundenanforderungen hinsichtlich Funktionalität und Service-Level der IT-Systeme. Einsparungspotenziale von bis zu 60 Prozent sehen Experten auch nur in langfristigen Projekten, die zunächst aber Investitionen voraussetzen. Ein Beispiel ist die notwendige Reduktion der hohen Komplexität der System- und Anwendungsarchitekturen.
Den Spagat zwischen Kostendruck und Modernisierungszwang thematisiert die 8. Handelsblatt-Jahrestagung “Banken-Technologie” (3. bis 5. Dezember 2002, Bad Homburg). Die Möglichkeiten der vorhanden IT-Budgets werden ebenso aufgezeigt wie die wertorientierte Planung von IT-Projekten. Die herausragende Bedeutung einer innovativen Vertriebsunterstützung und die Abwicklungs-Organisationen sind weitere Themen der etablierten Jahrestagung. Der Trend, IT-Kosten im Verbund zu tragen und so Synergien zu erzeugen, ist das Schwerpunktthema des Technologie-Tages für Sparkassen und Genossenschaftsbanken.
Die neue Bundesministerin für Justiz Brigitte Zypries erörtert die Kooperationsansätze zwischen Banking und Bundesbehörden. IT-Lösungen für das Retail und Private Banking stellt Prof. Dr. Clemens Jochum (Deutsche Bank) vor. Die neue Rolle des CIO als Mittler zwischen Fachbereich und IT-Anbieter beschreibt Dr. Hans-Gert Penzel (HypoVereinsbank). Perspektiven und Hürden für eine Banken-Software zeigt Dirk Berensmann (Postbank) auf. Über eine modulare Anwendungsarchitektur als Basis für mehr Effizienz spricht Franz-Theo Brockhoff (Sparkassen Informatik) Die strategische Positionierung im E-Commerce für Firmenkunden greift Kai-Uwe Polysius (Dresdner Bank) auf.
Das komplette Programm finden Sie im Internet unter:
http://vhb.handelsblatt.com/banken-tech
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