Was geht in unserem Gehirn vor, wenn wir entscheiden, wie wir unser Geld anlegen? Schalten Sonderangebote unseren Verstand aus? Wo endet der rationale, nur auf die Maximierung seines Gewinns bedachte Homo oeconomicus, und wo beginnen Angst, Gier und Schadenfreude?
Die interdisziplinären Fachrichtungen Neuroökonomie, Neurofinance und Neuromarketing gehen solchen und weiteren Fragen nach, wobei sie Methoden aus Wirtschaftswissenschaften und Psychologie verbinden.
Conference Chair: Prof. Isabell Welpe, TUM School of Management.
Die Konferenzsprache ist englisch.
Einreichung eigener Beiträge, Registrierung, vorläufiges Programm:
neuroeconomics-journal.com/front_content.php?idart=37
