14. Internationaler Kongress für Biologische Krebsabwehr
Längst zählt der Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr zu den bedeutendsten Veranstaltungen seiner Art in Europa. Bereits zum 14. Mal lädt die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr (GfBK) Patienten, Ärzte und Wissenschaftler ein, um über biologisch-ganzheitliche Krebsbehandlungen zu informieren.
In diesem Jahr findet der Kongress vom 8.-10. Mai in Heidelberg statt. Erwartet werden siebzig Referenten und etwa 1.500 Teilnehmer.
Auf dem Programm stehen über hundert Einzelveranstaltungen. Der Kongress ist damit der europaweit größte auf dem Gebiet der biologisch-ganzheitlichen Krebsmedizin.
Krebspatienten profitieren von biologisch-ganzheitliche Behandlungen: Operationen, Chemo- oder Strahlentherapien werden besser vertragen und die Lebenserwartung in vielen Fällen gesteigert. Trotzdem werden in vielen Krebskliniken biologisch-ganzheitliche Ansätze noch nicht berücksichtigt.
Ziel des aktuellen Krebskongresses ist daher, Impulse für eine moderne Krebsbehandlung zu geben. Moderne Krebsbehandlung bedeutet: Die technische Hochleistungsmedizin mit Methoden aus der biologischen Medizin zu ergänzen. Mit diesem ganzheitlichen Medizinverständnis unterscheidet sich der Kongress von anderen Kongressen zum Thema Krebs.
Auch mit seinem Leitmotiv “Patient und Arzt im Dialog” setzt sich der Kongress von anderen Medizin-Veranstaltungen ab: Der Internationale Kongress für Biologische Krebsabwehr gibt Betroffenen Gelegenheit, ausführlich mit Ärzten zu sprechen. In Sprechstunden und Gesprächsforen begegnen sich Patienten und Ärzte als gleichberechtigte Partner.
Information: Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.,
Tel. 06221-138020, Fax 06221-1380220, www.biokrebs-kongress.de, information@biokrebs.de
Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. (GfBK) hat 25.000 Mitglieder und Förderer und ist damit die größte Beratungsorganisation für ganzheitliche Medizin gegen Krebs im deutschsprachigen Raum. Unsere Arbeit wird ausschließlich durch Mitgliedsbeiträge und private Spenden finanziert. Das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen hat der GfBK das Spendensiegel zuerkannt
