Die neuen Ethernet-Medienkonverter FL MC 2000T von Phoenix Contact sind mit ihrer kurzen Latenzzeit speziell für den Einsatz in Anwendungen mit zeitkritischen Protokollen optimiert.
Die optischen Umsetzer verfügen wahlweise über die Betriebsart Pass Through. Diese ermöglicht eine Halbierung der Latenzzeiten gegenüber Standardmechanismen wie Store-and-Forward. Dadurch eignen sie sich für Ethernet-Protokolle wie Profinet, Powerlink, Ethercat oder Sercos lll.
Die Geräte im robusten Metallgehäuse erfüllen hohe Umgebungsanforderungen zur Umsetzung vielfältiger Anwendungen. Bei Verwendung von Singlemode-Glasfaser können Distanzen bis zu 40 Kilometern überbrückt werden.
Neben zahlreichen Diagnose-LEDs verfügen die Medienkonverter über die Funktion Link-Fault-Pass-Through. Diese sorgt für eine permanente Überwachung der Verbindung. Bei Verbindungsverlust können somit direkt Redundanzmechanismen zum Einsatz kommen.
Ein Relaisausgang am Gerät informiert zusätzlich über Spannungs- oder Verbindungsverlust. Die Datenübertragung über Lichtwellenleiter optimiert Ethernet-Anwendungen hinsichtlich Leistungsfähigkeit und Übertragungssicherheit. Neben der höheren Reichweite kommen auch die Vorteile der galvanischen Trennung zum Tragen.
PHOENIX CONTACT
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