DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
Trierer Fremdengeographie auf der ITB in Berlin
vom 16.03.-20.03.2002 (Halle 5.3 Stand 26): Zwischen “Lust auf Natur” und “Naturschutz durch Naturgenuss”
Zum internationalen Jahr des Ökotourismus gibt die Geographische Gesellschaft Trier eine Arbeit zu dieser Begriffsproblematik heraus. Eine Analyse der Fachliteratur ergab, dass in verschiedenen Teilen der Welt ein jeweils unterschiedliches Ökotourismus-Verständnis vorherrscht. Ökotourismus ist mehr als “Lust auf Natur”. Aber wie
Der Einsatz neuer Informations- und Kommunikationstechnologien führt gegenwärtig in vielen Unternehmen und Verwaltungen zu Umstrukturierungen organisatorischer Abläufe. Hiermit einher gehen auch Veränderungen von Kommunikationsstrukturen und Abstimmungsprozessen. Angesichts der Vielzahl zur Verfügung stehender Medien wird immer häufiger die Frage auftauchen, welches Medium für welchen Zweck geeignet ist. Die Universität Trier präsentiert auf der CeBIT (Halle 11, Stand A 15) das Forschungsprojekt
Learntec-Interviews über DIVA abrufbar
Ab sofort sind die ersten Interviews der Learntec 2002 über das digitale Video- und Audioarchiv DIVA der Universitätsbibliothek Karlsruhe abrufbar (http://www.ubka.uni- karlsruhe.de/diva/video/learntec.html).
Die Beiträge des in Karlsruhe stattfindenden Kongresses für Bildungs- und Informationstechnologie mit Fachmesse berichten von wichtigen Trends auf dem Gebiet des E-Learning und sind daher für die Entwicklung der Universität Kar
Exponat der Fachhochschule Fulda auf der CeBIT 2002 Mit einem Exponat zum Online-Studium ist die Fachhochschule Fulda auf dem Gemeinschaftstand hessischer Hochschulen bei der diesjährigen CeBIT in Hannover vertreten (Halle 11, Stand F 14). Im Rahmen der BMBF-Initiative (Bundesministerium für Bildung und Forschung) “Neue Medien in der Bildung” erarbeitet das Konsortium “Multimedialer Kooperationsverbund – Hochschulen für Gesundheit” ein Projekt zur hochschulübergreifenden Nutzung neuer
Bayer auf der AddPlast 2002, 9.-11.4., Brüssel, Halle 7, Stand 302 Weichmacher für Dichtstoffe und Abformmassen Verseifungsbeständige Additive trotzen Alkalität von Beton Im Bauwesen sind vielfältige Abdichtungsmassnahmen notwendig. Der bevorzugte Werkstoff ist Weich-PVC. Die Bayer AG bietet für solche Dichtstoffe oder Folien Weichmacher aus dem Sortiment Mesamoll® an. Diese phthalatfreien Alkylsulfonate bringen Eigenschaften mit, die auf der Baustelle besonders wertvoll sind: Alterungs-
Zur CeBIT 2002 stellt linguatec den neuen Personal Translator vor. Neue Versionen des führenden automatischen Übersetzungsprogramms gibt es sowohl für die Sprachpaare Deutsch Englisch und Deutsch Französisch. Der technologische Vorsprung konnte durch die signifikante Steigerung der Übersetzungsqualität noch weiter ausgebaut werden. Eine im Vorfeld durchgeführte Anwenderstudie des Fraunhofer Instituts ergab, dass durch den Einsatz des Personal Translator 2002 eine durchschnittliche Zeitersparn
Auf der diesjährigen CeBIT vom 13. bis 20. März 2002 ist die TU Darmstadt mit fünf Projekten auf dem Gemeinschaftsstand der hessischen Hochschulen in Halle 11, Stand F14, vertreten PRIMA: Privacy Management Architecture Fortgeschrittene Datenschutztechniken für Internetdienste Die Sorge der Benutzer über mangelnden Datenschutz und Verlust der Privatsphäre sind laut Meinungsumfragen das Haupthindernis für die Akzeptanz von E-Commerce-Diensten. Die Datenschutzrichtlinie der E
Mobile Multimedia-Dienste erobern immer schneller die Arbeitsumgebung und Freizeit vieler Menschen, noch bevor UMTS (Universal Mobile Telecommunications Systems) flächendeckend im nächsten Jahr startet. Denn auch die mobilen Kleingeräte wie Handy oder PDA (Personal Digital Assistent), haben sich zu Alleskönnern entwickelt: Mit Hilfe persönlicher elektronischer Assistenten findet der Messegast mühelos den Stand des gesuchten Ausstellers, erhält der Museumsbesucher wichtige Hintergrundinformationen
Endlich Semesterferien. Student Martin Muster liegt am Strand und genießt das Sonnenbad. Und was er auf dem Display seines Handys erblickt, verbessert seine Laune zusätzlich: Die Zwischenprüfung ist bestanden. Wenn das keinen Cocktail wert ist. Diese fiktive Szene hat einen realen Hintergrund: UniTel und ein Zugriff auf eine Datenbank mit Prüfungsdaten. UniTel ist ein Lehrstuhl-Kommunikationssystem, entwickelt am Institut für Software- und Systementwicklung der Universität Leipzig, welches an de
Der Studiengang Kulturarbeit der Fachhochschule Potsdam zeigt auf der diesjährigen CeBIT ein neuartiges Aufbaustudium: 1 Jahr Praxislernen in modularen Systemen in einer lernenden Organisation. Das Projektstudium “Open up” bietet für AbsolventInnen aus dem kultur- und medienwissenschaftlichen Bereich ein Projektjahr, in dem der Berufseinstieg durch Anbindung an die Praxis gezielt gefördert wird bzw. Existenzgründungen vorbereitet werden. Die Präsentation findet auf dem Innovationsmarkt Brandenbu
Die Philipps-Universität Marburg präsentiert auf der CeBIT 2002 in Hannover ein Verfahren, das auf der Basis einer kleinstmöglichen Menge identifizierter Gene Krankheiten sicher und kostengünstig diagnostiziert. Die Philipps-Universität Marburg demonstriert auf der CeBIT 2002 vom 13. bis 20. März in Hannover ein Verfahren, wie DNA-Microarrays von Tumoren mit datenbionischen Methoden diagnostiziert werden können. Die von Professor Alfred Ultsch (Neuroinformatik und Künstliche Intelligenz)
Wertvolle Kulturgüter in ihrem Bestand zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen – dieser Aufgabe widmen sich weltweit Experten wie Museumsaussteller, Archivare und Restauratoren. Doch historisch-kulturelle Exponate sind häufig nur noch in Fragmenten erhalten, befinden sich an weit entfernten Orten oder sind für Forscher und Öffentlichkeit nicht oder nur begrenzt zugänglich. Längst Vergangenes auf neue Art und Weise erfahrbar zu machen – dies ermöglicht das Exponat “Virtual Showca
Ein neues mobiles Augmented-Reality-System stellen Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der CeBIT 2002 (13. – 20. März) in Hannover vor. Das AR-System verfügt über ein Laser-Display, das Bildinformationen direkt auf die Netzhaut projiziert. Damit erhält beispielsweise ein Techniker Grafiken in sein Sichtfeld eingeblendet, die er aktuell benötigt, um Teile einer komplexen Anlage zu montieren. Das mobile AR-Komplettsystem ist klein, handlich und lässt sich für v
Wer bisher rund um den Erdball mobil auf seine Daten zugreifen wollte, musste Funkmodule von drei verschiedenen Standards parat halten. Zudem ist das Zusammenspiel und die Anbindung des Handys an das Notebook gegenwärtig zeitaufwändig und wegen der langsamen Datenübertragung auch ein teueres Vergnügen. Siemens schafft jetzt Abhilfe: Auf der Computermesse CeBIT (13. bis 20 März in Hannover) zeigt das Unternehmen das weltweit erste Tri-Band-GSM-Modul. Das Funkmodul mit dem Namen MC45 ist etwa so g
Die optischen Vorzüge der künftigen UMTS-Welt erschließen sich auf Handys nur, wenn die Displays groß genug sind. Wenn etwa mehrere Personen ein Bild sehen wollen, sind selbst die Bildschirme von Handheld-Computern noch zu klein. Siemens stellt auf der CeBIT jetzt eine Alternative vor: Forscher der Mobilfunksparte haben eine Art Beamer für ein Handy entwickelt, mit dem die Anzeige auf eine Oberfläche projiziert wird. Der Prototyp, der auf der Computermesse in Hannover zu sehen sein wird, besteht
DSL meets TV: Fernsehen über das Telefonnetz Alcatel zeigt auf der CeBIT (Halle 27, Stand B 40), wie über eine DSL-fähige Telefonleitung TV-Programme und Spielfilme übertragen werden können. Mit dieser neuen Technologie wird aus den bestehenden Kupfer-Telefonkabeln die Infrastruktur für breitbandige Unterhaltung. Endverbraucher freuen sich über die neuen Möglichkeiten, die das Fernsehen in Verbindung mit Internet und Telekommunikation bietet. Netzbetreiber erschließen sich dadurch zusätz