DBU fördert Projekt der Hochschule Osnabrück Osnabrück. Die Circular Economy, also eine umfassende Kreislaufwirtschaft vom Produktdesign über das Wiederverwenden bis hin zum Reparieren und Recyceln, ist ein Schlüssel für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Die Messebranche zählt zu den Industriezweigen, die auf diesem Gebiet noch Nachholbedarf haben und nun erste Schritte für eine Änderung unternehmen – mit einem Projekt der Hochschule Osnabrück, die Ideen für zirkuläre Messestände und eine nachhaltige Messebranche entwickelt. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Vorhaben mit…
Mit drei Exponaten ist die FernUniversität Hagen auf der CeBIT vom 13.03. bis 20.03.2002 in Hannover vertreten. Auf dem Gemeinschaftsstand Forschungsland NRW in Halle 11 / D 26 werden “Lernraum Virtuelle Universität”, “Virtuelles Rathaus” und “Landesinitiative CampusSource” präsentiert. Außerdem stehen Studienberaterinnen und Studienberater zu Verfügung. Lernraum Virtuelle Universität 27.000 Studierende – von fast 60.000 – nutzen an der FernUniversität einen individuellen Zugang zu
Für die Planung und Steuerung ihrer Produktion setzen viele Unternehmen computergestützte Planungsverfahren ein wie SAP/R3, SAP APO oder i2. Auch wenn diese Systeme inzwischen Tausende von Aufträgen gleichzeitig berücksichtigen können, besitzen sie oft nicht die Funktionalität der am Prozess gewachsenen Individuallösungen bzw. beruhen auf Annahmen, die in der betreffenden Produktionsumgebung nicht erfüllt sind. Insbesondere können die klassischen MRP- und ERP-Systeme zufällige Störungen und Proz
Hannover. Einen “Smart Data Server” (SDS) als neue “Middleware”-Lösung hat das Trierer Institut für Telematik entwickelt. Es präsentiert diese neue Integrationsplattform für heterogene Informationstechnologie-Strukturen erstmals auf der CeBIT 2002 (Halle 11, Stand A15). Wie Institutsdirektor Professor Christoph Meinel (47) erläutert, soll der Smart Data Server in Unternehmen und Behörden als besonders leistungsfähiger Vermittler zwischen Informations-Anbietern und -Nutzern dienen, der bei Infras
“Werbung und Markt-Kommunikation sind die Motoren unser Wirtschaft. Wir zeigen den interessierten Entscheidern und Fach-Messebesuchern, wie dieser Motor wieder neuen Treibstoff erhält”, erklärt Stuttgarts Messechef Ulrich Kromer. Rund 150 Aussteller und mehr als ein halbes Dutzend Kooperationspartner lassen in der Zeit vom 17. bis 20. April Stuttgart zum Mekka für professionelle Marktkommunikation werden. Durch die Mischung von Kongress-Angeboten, frei zugänglichen Kommunikationsforen und Ausstellu
Die CeBIT ist kein zuverlässiges Trendbarometer – ein Rückblick auf die letzten fünf Jahre Schneller, größer, besser – auch in diesem Jahr soll die CeBIT wieder alles zuvor da Gewesene in den Schatten stellen. Doch die CeBIT verliert zunehmend ihre Stellung als Trendbarometer der Computerwelt. Zu oft erwiesen sich die Topthemen der vergangenen Jahre als teure Flops, so die Einschätzung der Mummert + Partner Unternehmensberatung. Flopthema Nummer eins des letzten Jahres war der Funkst
Microsoft und die Deutsche Bahn wollen unter dem Projektnamen “Rail&Mail” die drahtlose Kommunikation auf die Schiene setzen. Zur CeBIT präsentieren die Unternehmen die erste Testversion mobiler Services, die Bahnreisenden den Aufenthalt an Bord der Züge angenehmer gestalten und das Arbeiten erleichtern soll. Mit diesem Projekt sollen drahtlose Kommunikationsdienste im Zug erprobt werden. Hierzu werden drei Waggons der CeBIT-Sonderzüge auf der Strecke Nürnberg – Hannover Messe/Laatzen – Nürnbe
Hochschulen aus Mecklenburg-Vorpommern präsentieren 13 Projekte auf der CeBIT Die Hochschulen aus Mecklenburg-Vorpommern sind aktiv, wenn der neu etablierte “future parc” auf der weltgrößten Leitmesse der Informations- und Kommunikationstechnik in Halle 11 seine Pforten öffnet. Wissenschaftler der Universität Rostock sowie der Fachhochschulen Stralsund und Wismar präsentieren gemeinsam mit der Multimediainitiative Mecklenburg-Vorpommern anwendungsnahe und zukunftsrelevante Forschungse
Institut für Informatik der Freien Universität stellt preisgekrönte Software vor Die von Wissenschaftlern am Institut für Informatik der Freien Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich entwickelte Lernsoftware “Cinderella” wird vom 13. bis 20. März 2002 auf der diesjährigen CeBIT in Hannover vertreten sein. Das Projekt wurde mehrfach ausgezeichnet: Am 20. Februar 2001 auf der “Bildungsmesse 2001” mit dem Bildungssoftware-Preis “Digita 200
Team von Prof. Dr. Raul Rojas stellt zwei Projekte vor: 1. Künstliche Intelligenz – Fußball spielende Roboter (kein Platzbedarf, da ohne Spielfeld): Das Exponat besteht aus einem der drei Roboter, die mit einer eigenen Kamera (neue Entwicklung) ihre Position auf dem Spielfeld bestimmen und einen Ball verfolgen können. Die Roboter wurden bereits beim RoboCup 2001 in Seattle eingesetzt und haben dort den ersten Platz in der Kategorie der Roboter mit eigener Kamera (local vision) belegt. Si
Hannover. Für den klassischen Post-Eingangsstempel im Büro stellt das Institut für Telematik auf der CeBIT (Halle 11, Stand A15) einen elektronischen Nachfolger vor, den digitalen Zeitstempel. Er bestätigt beim Dokumentenaustausch übers Internet verlässlich, dass zum Beispiel ein Vertrag, eine Steuererklärung oder eine Ausschreibungsunterlage zu einem bestimmten Zeitpunkt so und nicht anders vorgelegen haben. Der digitale Zeitstempel ist auch für die fristgerechte Online-Übermittlung von Dokumen
4th World Meeting on Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Pharmaceutical Technology 2002 in Florenz: BASF stellt ihre jüngste Produktinnovation Kollicoat IR vor Auf dem 4th World Meeting on Pharmaceutics, Biopharmaceutics and Pharmaceutical Technology vom 8. bis 11. April 2002 in Florenz präsentiert BASF im Palazzo dei Congressi, Stand 35 einen qualitativ hochwertigen, neu entwickelten Pharmahilfsstoff zum Überziehen von Tabletten: Kollicoat® IR. Kollicoat IR ist ein wasserlösliche
Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) GmbH Kaiserslautern und Saarbrücken, 07.03.2002 Auf der CeBIT (13.-20.3.02) wird das DFKI im future parc in Halle 11 gleich mehrfach präsent sein. Der future parc bietet eine Plattform für die Demonstration neuester Forschungsergebnisse, innovativer Produkte und deren Integration in die Wirtschaft. Diese unmittelbare Nachbarschaft von Forschung und Markt bietet dem DFKI mit seinem Konzept der anwendungsorientierten Grundlag
Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn fordert von der Industrie die Produktion preiswerter Laptops fuer Schuelerinnen und Schueler. “Bringen Sie Laptops auf den Markt, die sich jeder Geldbeutel leisten kann und damit in alle Ranzen passen”, sagte die Ministerin am Donnerstag in Hannover anlaesslich der Eroeffnung der CeBIT in einer Woche. Nach dem Anschluss aller Schulen ans Internet muesse nun so schnell wie moeglich jede Schuelerin und jeder Schueler mit einem eigenen Computer ausgerueste
Der Studiengang Musikinstrumentenbau im Hochschulteil Markneukirchen der Westsächsischen Hochschule Zwickau nimmt an der diesjährigen Sonderschau “Exempla 2002 – Die Welt der Hölzer” der 54. Internationalen Handwerksmesse München vom 14. – 20. März 2002 teil. Gezeigt werden auf einem eigenen Ausstellungsstand Diplom- und Projektarbeiten des Studienganges aus den letzten Jahren. Für den Ausstellungskatalog hat Prof. Dr. Andreas Michel einen Beitrag zum Thema “Musikinstrumentenbau als Hoch
Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT präsentiert die Kooperationsplattform TeamCom auf der CeBIT Sankt Augustin. Die Unterstützung und Motivation der Zusammenarbeit räumlich verteilter Teams per WWW bleibt auch in Zeiten von Hochgeschwindigkeitsnetzen eine Herausforderung. Mit der Kooperationsplattform TeamCom zeigt das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT Zukunftslösungen für die Zusammenarbeit im World Wide Web. TeamCom integriert die für
Auf der CeBIT 2002 (13. bis 20. März, Halle 11, Stand A15) stellt das Trierer Institut für Telematik ein für die Telemedizin revolutionäres Bildkomprimierungsverfahren vor. Es trägt die Bezeichnung “Dicomzip”. Die patentierte Methode macht die Übermittlung medizinischer Bilder übers Internet bis zu zehnmal schneller als bisher – wichtig vor allem in der Notfallmedizin. Institutsdirektor Professor Christoph Meinel (47) spricht von einem “Meilenstein für die Behandlung von Patienten in der